Hilfe bei der AusweisApp startet am 9. November wieder
Digital-Guides unterstützen in der Stadtbibliothek Bremen kostenlos bei AusweisApp, PIN und BundID. Das Angebot läuft ohne Anmeldung.
Die kostenlose Beratung zur AusweisApp in der Stadtbibliothek Bremen wird am Montag, 9. November, wieder aufgenommen. Digital-Guides helfen dort bis Ende 2026 beim Einstieg in digitale Verwaltungsdienste. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das Angebot pausiert derzeit urlaubsbedingt. Die Unterbrechung dauert noch bis einschließlich Sonnabend, 7. November.
Hilfe bei PIN und BundID
Die Beratung umfasst die Installation der AusweisApp auf dem Smartphone und die Einrichtung der persönlichen PIN. Bei Problemen mit der PIN erläutern die Guides die weiteren Schritte. Zudem unterstützen sie beim Anlegen eines BundID-Kontos und bei den ersten digitalen Behördengängen.
Mit der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises oder eines elektronischen Aufenthaltstitels lassen sich verschiedene Anträge und Abfragen über das Internet erledigen. Dazu zählen etwa Führungszeugnisse, Wohnsitzummeldungen, Rentenauskünfte, BAföG-Anträge und Kfz-Anmeldungen.
Diese Unterlagen mitbringen
Teilnehmende benötigen ihren Personalausweis oder elektronischen Aufenthaltstitel, die zugehörige PIN beziehungsweise den PIN-Brief sowie ein Smartphone. Die Unterstützung ist kostenlos und kann ohne Termin genutzt werden.
Nach der Pause findet die Beratung montags, dienstags und freitags jeweils von 10 bis 17 Uhr statt. Mittwochs ist sie von 13 bis 17 Uhr und donnerstags von 9 bis 16 Uhr verfügbar.
Behördengänge per Smartphone
Die Guides zeigen außerdem, wie die digitale Identifikation mit dem Smartphone funktioniert. Damit können Nutzer beispielsweise Elterngeld beantragen oder ihren Punktestand im Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes abrufen. Auch ein Antrag auf Unterhaltsvorschuss ist möglich, sofern der zuständige Dienst vor Ort digital angeboten wird. Die Stadtbibliothek organisiert die Beratung gemeinsam mit dem Verein buergerservice.org und dem Bremer Unternehmen Governikus.
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