Hilfe bei Ausweis-App und digitalen Behördengängen

Die Stadtbibliothek Bremen unterstützt bis zum 23. Oktober kostenlos bei der Ausweis-App, der BundID und digitalen Verwaltungsdiensten.

Panorama 07. Oktober 2026, 08:48 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Stadtbibliothek Bremen (Logo)
Stadtbibliothek Bremen (Logo) | Foto: Wikimedia Commons, gemeinfrei

Die Stadtbibliothek Bremen bietet bis Freitag, 23. Oktober 2026, kostenlose Unterstützung bei digitalen Behördengängen an. Beratungskräfte helfen unter anderem dabei, die Ausweis-App auf dem Smartphone einzurichten und die Online-Funktion des Personalausweises oder Aufenthaltstitels zu nutzen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Angebot richtet sich an Menschen, die Verwaltungsleistungen online erledigen möchten, aber Unterstützung bei den technischen Schritten benötigen. Dazu zählen beispielsweise Anträge auf Elterngeld oder BAföG, die Ummeldung des Wohnsitzes, die Kfz-Anmeldung und das Beantragen eines Führungszeugnisses. Auch Rentenauskünfte und der Punktestand im Fahreignungsregister können über entsprechende Onlinedienste abgerufen werden. Welche Leistungen verfügbar sind, hängt teilweise vom digitalen Angebot der zuständigen Behörde ab.

Hilfe bei der Einrichtung

Die Beratung umfasst die Installation der Ausweis-App, das Einrichten der persönlichen PIN und die Klärung weiterer Schritte bei PIN-Problemen. Außerdem unterstützen die Guides beim Anlegen eines BundID-Kontos. Dieses Nutzerkonto ermöglicht den Zugang zu verschiedenen digitalen Verwaltungsleistungen.

Die Sprechzeiten sind montags, dienstags und freitags von 10 bis 17 Uhr, mittwochs von 13 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 16 Uhr. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Verein buergerservice.org und dem Bremer Unternehmen Governikus angeboten.

Diese Unterlagen mitbringen

Für die praktische Unterstützung benötigen Teilnehmende ihren Personalausweis oder Aufenthaltstitel, die dazugehörige PIN beziehungsweise den PIN-Brief sowie ein Smartphone. Nach dem 23. Oktober soll die Beratung in einer Stadtteilbibliothek fortgesetzt werden. Welche Zweigstelle das Angebot übernimmt, wurde noch nicht genannt.

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