Panorama

50. Oldenburger Stadtfest: Mehr Rettungseinsätze, keine großen Brände

Beim Jubiläumsstadtfest in Oldenburg waren Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen zusätzlich im Einsatz. Größere Brände gab es nicht.

24. August 2026, 13:21 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft

Das 50. Oldenburger Stadtfest hat vom 20. bis 22. August rund 350.000 Menschen in die Innenstadt gelockt. Nach Angaben der Stadt waren Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und mehrere Hilfsorganisationen mit zusätzlichen Kräften im Einsatz. Größere Feuerwehreinsätze im Veranstaltungsgebiet seien ausgeblieben.

Die Zahl der Einsätze habe über dem Niveau eines gewöhnlichen Wochenendes gelegen. Das habe vor allem den Rettungsdienst betroffen, teilte die Stadt mit. Der erhöhte Personalansatz von Feuerwehr und Rettungsdienst habe sich damit bestätigt.

Zusätzliche Kräfte vor Ort

Neben der Berufsfeuerwehr beteiligten sich Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr an jedem Veranstaltungsabend mit einem weiteren Löschfahrzeug. Haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrkräfte übernahmen gemeinsam die Brandsicherheitswache in der Innenstadt.

Den Sanitätsdienst stellte die Johanniter-Unfall-Hilfe. Dabei unterstützten Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes, des Technischen Hilfswerks und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Drei Erste-Hilfe-Stationen waren im Innenstadtbereich eingerichtet; zusätzlich waren mobile Teams unterwegs.

Abstimmung im Führungsraum

Grundlage des Einsatzes war ein Sicherheitskonzept, das Stadt, Polizei, Feuerwehr und Veranstalter regelmäßig abstimmen. Während des Stadtfests beobachteten die beteiligten Stellen die Lage fortlaufend. Ein Feuerwehrbeamter arbeitete als Verbindungsperson im Führungsraum der Polizei, damit Informationen und Entscheidungen zwischen Polizei sowie Feuerwehr und weiteren Gefahrenabwehrkräften schnell abgestimmt werden konnten.

Das Fest umfasste nach Angaben der Stadt rund 240 Stände und 17 Bühnen mit Bands und DJs. Die Stadt wertete die Zusammenarbeit der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Einsatzkräfte als bewährt.

Orte

Oldenburg

Originalquelle

Stadt Oldenburg

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