Fritz: Füllkrugs klares Commitment gab den Ausschlag
Werder-Geschäftsführer Clemens Fritz nennt die entschlossene Haltung von Niklas Füllkrug als wesentlichen Grund für den Transfer.
Werder Bremen hat den Transfer von Niklas Füllkrug nach Angaben von Geschäftsführer Clemens Fritz auch wegen dessen klarer Haltung umgesetzt. Füllkrug habe von Beginn an große Überzeugung gezeigt, sagte Fritz in der Sendung „Doppelpass“.
Entscheidend sei schließlich das vollständige Commitment des Spielers gewesen. Dieses Bekenntnis habe den Verein darin bestärkt, den Transfer zu vollziehen.
Haltung als Kriterium
Fritz hob damit vor allem einen persönlichen Faktor in den Vordergrund. Nicht sportliche Kennzahlen oder finanzielle Bedingungen standen in seiner Aussage im Mittelpunkt, sondern Füllkrugs Bereitschaft, sich auf den Wechsel einzulassen.
Der Werder-Geschäftsführer hatte bereits bei anderen Verpflichtungen betont, dass Charakter, Mentalität und Einstellung bei Personalentscheidungen eine wichtige Rolle spielen. Die aktuelle Aussage ordnet Füllkrugs Transfer in diesen Maßstab ein.
Keine weiteren Details
Angaben zum Zeitpunkt des Transfers, zu Vertragslaufzeit, vorherigem Verein oder möglichen Ablösebedingungen machte Fritz in der vorliegenden Aussage nicht. Auch zu Füllkrugs sportlicher Rolle im Team äußerte er sich darin nicht.
Die Äußerung von Fritz ist damit vor allem eine Begründung für die Entscheidung des Vereins. Sie zeigt, dass Werder bei dem Transfer neben der sportlichen Bewertung auch die Haltung des Spielers als ausschlaggebend bewertet hat.
Originalquelle
Bluesky: SV Werder BremenKommentare
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