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Werder Bremen zeigt Solidarität nach Angriff am Berliner CSD

Der SV Werder Bremen hat sich nach einem Angriff im Umfeld des Christopher Street Day in Berlin mit den Verletzten und der queeren Community solidarisiert.

26. Juli 2026, 12:08 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert

Der SV Werder Bremen hat sich nach einem Angriff im Umfeld des Christopher Street Day in Berlin mit den Verletzten und der queeren Community solidarisiert.

Der SV Werder Bremen hat nach einem Angriff im Umfeld des Christopher Street Day (CSD) in Berlin seine Anteilnahme erklärt. Der Verein äußerte sich am Samstag in einem Beitrag auf Bluesky zu dem Vorfall.

Werder richtete seine Gedanken an die Verletzten, deren Angehörige sowie Menschen, die den Angriff miterlebt hätten. Zugleich erklärte der Club seine Solidarität mit der queeren Community und allen weiteren Betroffenen.

Keine Angaben zum Vorfall

Weitere Informationen zu dem Angriff, etwa zum genauen Ort, zum Zeitpunkt oder zum Hintergrund, enthält die Stellungnahme des Vereins nicht. Auch zur Zahl und Schwere möglicher Verletzungen machte Werder keine Angaben.

Der CSD ist eine Demonstration für die Rechte, Sichtbarkeit und Akzeptanz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen sowie queeren Menschen. Die Stellungnahme des Bremer Fußball-Bundesligisten beschränkt sich auf die Anteilnahme und das Signal der Unterstützung für die Betroffenen.

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