Sturmtief „Luise“ lässt Bäume in Bremen und Niedersachsen umstürzen
Feuerwehren räumen umgestürzte Bäume von Straßen. Verletzte oder schwere Unfälle waren zunächst nicht bekannt, doch das Wetter bleibt stürmisch.
Sturmtief „Luise“ hat in Bremen und Niedersachsen Bäume umstürzen und Äste abbrechen lassen. Feuerwehren rückten unter anderem in Bremerhaven und Oldenburg sowie im Landkreis Leer aus, um Straßen freizuräumen. Schwere wetterbedingte Unfälle waren bis Sonntagmittag nicht bekannt.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Im Landkreis Uelzen fielen allerdings Bäume auf mehrere Fahrzeuge und beschädigten sie. Der kräftige Wind riss mancherorts zudem Schilder los und trieb sie durch die Gegend.
Einsätze ohne Verletzte
Bereits in der Nacht hatten umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste Einsatzkräfte in Niedersachsen beschäftigt. Die stärkeren Böen wurden im weiteren Verlauf erwartet. Neben dem Wind brachte das Tief dichte Wolken und Regen in den Nordwesten.
Bislang blieb es damit vor allem bei Sachschäden und Räumarbeiten. Angaben zur Zahl der Einsätze in Bremen und den umliegenden Regionen lagen zunächst nicht vor.
Sturm hält an
Eine rasche Beruhigung der Wetterlage ist nicht in Sicht. Nach der aktuellen Vorhersage soll es bis Montag stürmisch bleiben. An der niedersächsischen Küste ist außerdem eine leichte Sturmflut möglich.
Besonders an der Küste muss weiterhin mit kräftigen Böen gerechnet werden. Weitere umstürzende Bäume oder herabfallende Äste sind bei anhaltend starkem Wind nicht ausgeschlossen.
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