CSD Bremen setzt auf enge Abstimmung mit der Polizei
Zwei Tage vor dem CSD in Bremen betonen die Veranstalter ihre Entschlossenheit. Die Demonstration wird nach Angaben der taz eng mit der Polizei abgestimmt.
Der Christopher Street Day in Bremen soll am Samstag trotz der angespannten Sicherheitslage stattfinden. Nach Angaben der taz arbeitet das Organisationsteam dabei eng mit der Polizei zusammen. Ein Organisator erklärte, die Veranstaltung werde sich nicht von Bedrohungen abschrecken lassen.
Der CSD folgt rund einen Monat nach einem Anschlag auf eine CSD-Veranstaltung in Berlin. Konkrete Angaben zu Sicherheitsvorkehrungen in Bremen nennt die vorliegende Meldung nicht.
Start am Altenwall
Die Demonstration beginnt nach früheren Angaben des Vereins CSD Bremen um 12 Uhr am Altenwall. Sie steht unter dem Motto „Generationen voller Pride – glücklich, sichtbar, stark“.
In den Tagen vor der Veranstaltung war der Verlauf des Demonstrationszuges noch nicht abschließend geklärt. Der Verein hatte befürchtet, dass die geplante Strecke wegen möglicherweise fehlender Polizeikräfte verkürzt werden könnte. Die Innenbehörde hatte damals betont, dass noch keine Entscheidung getroffen sei.
Route weiter im Fokus
Mit der nun hervorgehobenen Kooperation zwischen Veranstaltern und Polizei rückt vor allem die sichere Durchführung in den Mittelpunkt. Ob die Demonstration auf der ursprünglich vorgesehenen vollständigen Route läuft, geht aus der aktuellen Meldung nicht hervor.
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taz.deKommentare
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