Neuere Meldungen

Samstag, 31. Oktober 2026

Werder-Frauen wollen Pokalspiel in Mainz gewinnen

Nach den Heimsiegen gegen Freiburg und Hoffenheim wollen die Werder-Frauen ihre Englische Woche morgen im Pokalspiel in Mainz krönen. Ein Vorbericht ist auf der Vereinswebsite verfügbar.

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Einbruch in Einfamilienhaus in Beckeln: Bargeld gestohlen

Unbekannte Täter brachen am Freitag, 30. Oktober, zwischen 16.50 und 22.35 Uhr in ein Einfamilienhaus in Beckeln ein. Sie hebelten eine Terrassentür auf und stahlen Bargeld. Hinweise nimmt die Polizei Wildeshausen unter 04431/941-0 entgegen.

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Einbruch in Einfamilienhaus in Wildeshausen

Unbekannte Täter hebelten am Freitag zwischen 19.30 und 23 Uhr ein Erdgeschossfenster auf und gelangten so in ein Einfamilienhaus in der Michaelstraße in Wildeshausen. Sie durchsuchten das gesamte Haus; ob etwas gestohlen wurde, ist noch unklar. Hinweise nimmt die Polizei Wildeshausen unter 04431/941-0 entgegen.

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Feuerwehr Wildeshausen bildet sechs Drehleitermaschinisten aus

Seit dem 31. Oktober hat die Feuerwehr Wildeshausen sechs neue Drehleitermaschinisten. Nach einer mehrwöchigen und mehrmonatigen Ausbildung mit Übungen bestanden die Einsatzkräfte ihre Prüfung und können die Drehleiter nun im Einsatz bedienen.

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86-Jährige in Oldenburg durch Schockanruf um Wertsachen gebracht

Ein Anrufer gab sich als Arzt aus und behauptete, der Sohn der 86-Jährigen habe einen Verkehrsunfall verursacht und brauche eine Kaution, um einer Inhaftierung zu entgehen. Die Frau sammelte unter Druck Wertsachen zusammen, die ein Mann gegen 20 Uhr abholte. Zeugen, die am Donnerstagabend im Bereich der Max-Beckmann-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, sollen sich unter 0441-7904115 bei der Polizei melden.

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VfB Lübeck unterliegt Werder Bremen II mit 2:5

Der VfB Lübeck hat in der Regionalliga Nord mit 2:5 gegen Werder Bremen II verloren. Die Bremer gingen in der 11. Minute in Führung, Ware Pakia glich in der 17. Minute aus.

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Freitag, 30. Oktober 2026

Ungewöhnliches Wohnungsangebot sorgt in Bremen für Spott

Ein ungewöhnliches Wohnungsangebot aus Bremen sorgt im Internet für Häme. Anlass sind die besonderen Eigenschaften der angebotenen Wohnung.

Mehr dazu bei t-online Bremen.

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Reform könnte Niedersachsens Städten Millionen kosten

Niedersachsens Städte befürchten durch die geplante Reform der Notfallversorgung ein Defizit von mehr als 260 Millionen Euro innerhalb von zehn Jahren. Auch Oldenburg ist als Trägerin des Rettungsdienstes betroffen, die mögliche Belastung für die Stadt ist aber noch offen. Die Oberbürgermeisterkonferenz fordert die Landesregierung auf, die Reform im Bundesrat zu stoppen.

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Oldenburg könnte von Rettungsdienst-Reform finanziell betroffen sein

Niedersachsens Städte warnen, dass die geplante Reform des Rettungsdienstes innerhalb von zehn Jahren ein Defizit von mehr als 260 Millionen Euro verursachen könnte. Die Summe betrifft Kommunen, die selbst Träger des Rettungsdienstes sind; dazu gehört Oldenburg. Wie hoch die mögliche Belastung für die Stadt ausfällt, ist noch offen.

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Landkreis schult Feuerwehrleute erstmals selbst für Atemschutz

Der Landkreis Oldenburg bildet Verantwortliche für Atemschutzgeräte künftig vor Ort fort. An dem ersten ganztägigen Lehrgang der Atemschutzwerkstatt nahmen am Samstag, 10. Oktober, rund 14 Mitglieder aus Ortsfeuerwehren teil.

Die geschulten Beauftragten kümmern sich in ihren Wehren um die Atemschutzausrüstung. Sie behalten Prüfungen und Pflege im Blick, begleiten den Umgang mit defekten Geräten und organisieren die regelmäßige Ausbildung der Einsatzkräfte, die Atemschutz tragen.

Einheitliche Standards

Bisher wurden die Zuständigen der Ortsfeuerwehren beim Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz ausgebildet. Mit dem neuen Angebot verlegt die Atemschutzwerkstatt diese Qualifizierung in den Landkreis. Dadurch sollen die Beauftragten nach einheitlichen Vorgaben und an jener Technik lernen, die auch bei den örtlichen Feuerwehren verwendet wird.

Zudem erhalten die Teilnehmenden direkte Kontakte zur Atemschutzwerkstatt. Fragen zur Kontrolle und Wartung der Geräte oder zum Vorgehen bei Schäden können damit unmittelbar mit den dortigen Fachleuten geklärt werden.

Weitere Aufgaben vor Ort

Mit dem Fortbildungstag ist die Qualifizierung noch nicht abgeschlossen. Anschließend bearbeiten die Feuerwehrmitglieder zusätzliche theoretische und praktische Lernmodule in ihrer jeweiligen Ortsfeuerwehr. Die erfolgreich absolvierten Abschnitte werden auf einem Nachweisbogen bestätigt. Dieser gehört zur Lehrgangsbescheinigung.

Funktionsfähiger Atemschutz ist insbesondere bei Gebäudebränden und Einsätzen mit gefährlichen Stoffen entscheidend. Die Geräte schützen Feuerwehrleute dort vor Rauch, giftigen Gasen und anderen gesundheitsschädlichen Substanzen.

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