Assistierte Sterbehilfe: Selbstbestimmung und Begleitung
Seit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist assistierte Sterbehilfe unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Betroffene begleitet werden.
Seit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist assistierte Sterbehilfe unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Betroffene begleitet werden.
Der Ausschuss für Allgemeine Angelegenheiten berät am 31. August über einen Antrag zur Grundsteuer C. Am Abend tagt der Rat im PFL.
Der Oldenburger Rat entscheidet am 31. August unter anderem über Windenergie, VBN-Tarife, Bauplanung und Maßnahmen gegen Bodenspekulation.
Ab 31. August ist die Donnerschweer Straße zwischen Großem Kuhlenweg und Butjadinger Straße dicht. Betroffen sind auch die Anschlüsse zur Nordtangente.
Wegen Asphaltarbeiten ist die Donnerschweer Straße ab 31. August auch an der Nordtangente nicht befahrbar. Für Lieferverkehr gelten Sonderregeln.
Eine 22-Jährige ist auf der A1 bei Harpstedt gegen eine Schutzwand gefahren. Nach Angaben der Polizei stand sie unter Alkoholeinfluss.
Bei einem Unfall mit fünf Fahrzeugen auf der A1 zwischen Stuhr und Brinkum ist ein Autofahrer ums Leben gekommen. Die Fahrtrichtung Hamburg blieb gesperrt.
Foto: Apostoloff / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Ein Sattelzug ist am Stauende auf der A1 bei Stuhr mit mehreren Fahrzeugen kollidiert. Ein Autofahrer starb, die Fahrtrichtung Hamburg blieb gesperrt.
Psychotherapeuten und Patienten warnen vor einer Verschlechterung der Versorgung durch die geplanten Kürzungen.
Foto: Thomas Römer / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Nach zwei schweren Unfällen auf der A1 bei Stuhr bleibt die Fahrtrichtung Hamburg ab dem Autobahndreieck Stuhr gesperrt. Ein Mensch starb, zwei weitere Fahrer wurden …
Foto: Apostoloff / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Ein Sattelzug ist am Stauende auf der A1 bei Stuhr in mehrere Fahrzeuge gefahren. Ein Autofahrer starb, zwei weitere Menschen wurden leicht verletzt.
Zwei Männer sollen Senioren mit der Masche falscher Polizisten um insgesamt 205.000 Euro gebracht haben.