Impro-Theater erreicht Achimer vierte Klassen
Fast alle vierten Klassen in Achim lernen derzeit Improvisationstheater kennen. Die Kühn-Stiftung finanziert die Vorstellungen an den Schulen.
Fast alle vierten Klassen in Achim erhalten derzeit Einblicke in das Improvisationstheater. Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt organisiert Vorstellungen des Ensembles „Aus der Luft“ an den örtlichen Schulen. Finanziert wird das Angebot durch Petra Kühn und die Kühn-Stiftung.
Die Aufführungen dauern jeweils 45 Minuten. Tinka Klindtwort und Julia Klein verbinden dabei Schauspiel, spontanes Spiel und Erzählungen. Das junge Publikum liefert Vorgaben, aus denen die beiden Künstlerinnen direkt auf der Bühne Geschichten entwickeln.
Publikum gibt Impulse
Beim Improvisationstheater entsteht keine Aufführung nach einem vorher festgelegten Text. Stattdessen greifen die Darstellerinnen Ideen aus dem Publikum auf und setzen sie spielerisch um. Das Format richtet sich speziell an Kinder und bindet die Schülerinnen und Schüler aktiv ein.
Bevor die Klassen eine Vorstellung besuchen, führt das Kinder- und Jugendbüro sie an diese Theaterform heran. Die Kinder können dabei selbst erste Erfahrungen mit improvisiertem Spiel sammeln.
Start an der Astrid-Lindgren-Schule
Bereits zu Gast war das Ensemble in der tiefer gelegenen Aula der Astrid-Lindgren-Schule, die dort „Badewanne“ genannt wird. Für das Projekt hatte das Kinder- und Jugendbüro Kontakt zu den Achimer Schulen sowie zu „Aus der Luft“ aufgenommen. Ziel ist es, den Viertklässlerinnen und Viertklässlern ein für sie neues Theaterformat zugänglich zu machen.
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