Füllkrug setzt bei Werder auf Leistung statt Abschiedstournee
Niclas Füllkrug will nach seiner Rückkehr zu Werder Bremen sofort Verantwortung übernehmen. Der 33-Jährige betont seine sportlichen Ziele.
Niclas Füllkrug verbindet seine Rückkehr zu Werder Bremen mit hohen sportlichen Ansprüchen. Der 33-jährige Stürmer sagte bei seiner Vorstellung, er sei nicht nach Bremen gekommen, um seine Laufbahn ruhig ausklingen zu lassen. Er wolle den Erwartungen im Verein gerecht werden.
Füllkrug kehrt nach drei Jahren zu seinem früheren Klub zurück. Werder hat den Angreifer für eine Saison vom englischen Erstligisten West Ham United ausgeliehen. Nach dem Medizincheck unterschrieb er seinen Vertrag und trainiert bereits mit der Mannschaft.
Erfahrung für den Sturm
Mit Füllkrug erhält Werder eine weitere erfahrene Option für die Offensive. Der frühere Bremer Torjäger kennt den Verein und die Bundesliga aus mehreren Jahren bei Werder. Der 24-malige deutsche Nationalspieler soll dem Angriff möglichst schnell helfen.
Werders Leiter Profifußball Peter Niemeyer hatte Füllkrug als sofort verfügbare Verstärkung eingeordnet. Der Stürmer selbst begründete seine Entscheidung auch mit seiner Verbundenheit zum Klub und dem Umfeld in Bremen.
Rückkehr mit Anspruch
Die Erwartungen an den Rückkehrer sind entsprechend hoch. Füllkrug stellt jedoch klar, dass er nicht allein wegen seiner früheren Zeit bei Werder verpflichtet wurde. Er will sportlich beitragen und sich im Team beweisen. Seine Aussage unterstreicht, dass die Leihe aus seiner Sicht kein symbolischer Abschied, sondern ein leistungsorientierter Neustart in Bremen sein soll.
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Der TagesspiegelKommentare
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