Sport

Füllkrug setzt bei Werder auf Emotion statt Geld

Niclas Füllkrug ist für ein Jahr zu Werder Bremen zurückgekehrt. Der 33-Jährige erwartet vor allem Rückhalt und Wertschätzung.

30. August 2026, 11:40 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Niclas Füllkrug (Archivfoto)
Niclas Füllkrug (Archivfoto) | Foto: Silesia711 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Niclas Füllkrug verbindet mit seiner Rückkehr zu Werder Bremen vor allem persönliche und sportliche Erwartungen. Der 33-jährige Stürmer sagte, er hoffe auf Emotionen, Leidenschaft sowie auf die Wertschätzung, die ihm aus dem Umfeld bereits entgegengebracht werde.

Füllkrug erklärte, er werde in Bremen „in einer anderen Währung bezahlt“. Gemeint seien damit offenbar nicht finanzielle Aspekte, sondern die Bindung zum Verein und seinen Anhängern.

Leihe für eine Saison

Der frühere Nationalspieler kehrt nach drei Jahren an die Weser zurück. Werder hat ihn für zunächst eine Saison vom englischen Klub West Ham United ausgeliehen. Die Verpflichtung galt als überraschend, weil der finanzielle Spielraum der Bremer begrenzt sein soll.

Nach bisherigen Berichten überzeugte Werder den Angreifer vor allem mit seiner sportlichen Perspektive. Füllkrug kennt den Verein aus seiner früheren Zeit und soll im Angriff eine zentrale Rolle übernehmen.

Rückblick auf Karriere

In einem weiteren Interview zog Füllkrug zudem eine Bilanz seiner vergangenen Stationen. Dabei verwies er auf große Unterschiede zwischen den einzelnen Abschnitten seiner Laufbahn und ließ erkennen, dass er eine frühere Entscheidung rückblickend kritisch sieht. Konkrete Angaben dazu machte die vorliegende Meldung nicht.

Für Werder stellt sich nun auch die Frage, wie Füllkrug im Angriff eingesetzt und mit Chancen versorgt wird. Mit Romano Schmid hat der Klub nach einem Bericht bereits einen wichtigen Spielgestalter verloren.

Originalquelle

WELT

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