Conny Renken als „Handballheldin“ nominiert
Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich Conny Renken für den Handballnachwuchs des ATSV Habenhausen. Nun ist die Trainerin für eine Auszeichnung nominiert.
Conny Renken vom ATSV Habenhausen ist für die Auszeichnung als „Handballheldin“ nominiert worden. Die Jugendtrainerin engagiert sich nach Angaben des Bremer Vereins seit mehr als 30 Jahren für den Handballnachwuchs. Im kommenden Jahr will sie ihre Tätigkeit im Jugendbereich beenden.
Renken betreut vor allem die jüngsten Spielerinnen und Spieler bei den Minis und Maxis. Im Training vermittelt sie ihnen die Grundlagen des Sports. Zugleich legt sie Wert auf Teamgeist, Fairness, Respekt und Zusammenhalt.
Mehr als Trainingsarbeit
Über ihre Arbeit als Trainerin hinaus übernahm Renken weitere Aufgaben beim ATSV Habenhausen. Sie gehörte dem Vereinsvorstand an und organisiert seit vielen Jahren Turniere, Spielfeste und andere Veranstaltungen für den Nachwuchs. Dabei bezieht sie nach Angaben des Vereins auch Eltern und Familien ein.
Mit ihrer langjährigen Arbeit habe Renken zahlreiche Kinder an den Handballsport und das Vereinsleben herangeführt. Für viele von ihnen sei sie während der ersten Jahre im Verein eine feste Bezugsperson gewesen.
Abschied im kommenden Jahr
Die Nominierung würdigt Rennkens jahrzehntelangen Einsatz für den Jugendhandball. Ob und wann über die Vergabe der Auszeichnung entschieden wird, teilte der ATSV Habenhausen nicht mit.
Fest steht dagegen, dass ihre aktive Zeit im Jugendbereich 2027 enden soll. Nach mehr als drei Jahrzehnten will Renken sich aus dieser Aufgabe zurückziehen. Der Verein rechnet damit, dass ihr Ausscheiden eine Lücke in der Nachwuchsarbeit hinterlassen wird.
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