1.500 Menschen beim friedlichen CSD in Delmenhorst
Rund 1.500 Menschen sind am Samstag beim CSD durch Delmenhorst gezogen. Die Veranstaltung blieb laut Polizei ohne besondere Vorkommnisse.
Rund 1.500 Menschen haben am Samstag, 19. September, am Christopher Street Day in Delmenhorst teilgenommen. Nach Angaben der Polizei verlief der Aufzug friedlich. Besondere Vorkommnisse wurden während der Veranstaltung nicht registriert.
Der Demonstrationszug bewegte sich am Nachmittag durch das Stadtgebiet. Er begann gegen 14.30 Uhr und endete etwa zwei Stunden später um 16.30 Uhr. Nähere Angaben zur Strecke machte die Polizei in ihrer Mitteilung nicht.
Verkehr zeitweise beeinträchtigt
Entlang der Route mussten Verkehrsteilnehmende mit vorübergehenden Behinderungen rechnen. Einzelne Straßen wurden für kurze Zeit gesperrt, damit der Aufzug passieren konnte. Welche Straßen betroffen waren und wie lange die jeweiligen Einschränkungen dauerten, wurde nicht mitgeteilt.
Die Polizei zog nach Abschluss des CSD eine positive Bilanz. Zwischenfälle, die ein besonderes Eingreifen der Einsatzkräfte erforderlich gemacht hätten, gab es demnach nicht.
Aufzug ohne Zwischenfälle
Die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch bewertete den Verlauf insgesamt als friedlich. Die zeitweiligen Sperrungen und Verkehrsbehinderungen blieben damit die einzigen von der Behörde genannten Auswirkungen des Aufzugs im Delmenhorster Stadtgebiet.
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presseportal.de (recherchiert)Kommentare
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