Werder startet gegen Lüneburg ohne Videoassistenten in den Pokal
Werder Bremen eröffnet die Pflichtspielsaison im DFB-Pokal gegen den Lüneburger SK Hansa. Der Oberligist hofft am Millerntor auf eine Überraschung.
Werder Bremen startet am Samstag, 22. August, in die Pflichtspielsaison 2026/27. In der ersten Runde des DFB-Pokals trifft der Bundesligist auf den Lüneburger SK Hansa. Anpfiff im Millerntor-Stadion in Hamburg ist um 15.30 Uhr.
Der Lüneburger SK geht als Oberligist klar als Außenseiter in das K.-o.-Spiel. Für den Verein ist es der dritte Auftritt im nationalen Pokalwettbewerb. Die Mannschaft will dem favorisierten Gegner vor großer Kulisse möglichst lange Paroli bieten.
Ausverkauftes Millerntor
Das Millerntor-Stadion ist ausverkauft. Knapp 30.000 Zuschauer werden erwartet, darunter sollen rund 9.000 Anhänger den Lüneburger SK unterstützen. Der Klub trägt die Partie in Hamburg aus, weil er nicht über ein eigenes Stadion verfügt, das für diese Pokalbegegnung geeignet ist.
Michel leitet die Partie
Schiedsrichter Michel übernimmt die Spielleitung. Einen Videoassistenten wird es bei der Begegnung nicht geben. Anders als im Bundesliga-Alltag werden strittige Szenen damit allein vom Schiedsrichter und seinem Team auf dem Platz bewertet.
Für Werder ist die Aufgabe zugleich der erste Wettbewerbseinsatz der Saison. In einem einzelnen Pokalspiel zählt für den Favoriten vor allem der Einzug in die nächste Runde.
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NDR.deKommentare
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