Werder setzte bei Reis und Regeer auf persönliche Gespräche
Sportchef Clemens Fritz erklärt, welches Kriterium Werder Bremen bei den Verhandlungen mit Ludovit Reis und Youri Regeer wichtig war.
Werder Bremen hat bei der Verpflichtung von Ludovit Reis und Youri Regeer besonderen Wert auf den direkten Austausch gelegt. Sportchef Clemens Fritz sagte der „Bild“, dass erste Gespräche mit potenziellen Neuzugängen im betreffenden Transferfenster bewusst persönlich geführt worden seien.
Diese Vorgehensweise galt demnach auch für die Verhandlungen mit dem 26 Jahre alten Reis und dem 23-jährigen Regeer. Fritz beschreibt damit einen gezielten Bestandteil der Bremer Transferstrategie: Noch vor einer Verpflichtung sollten sich die Verantwortlichen und die möglichen Neuzugänge unmittelbar begegnen.
Neuzugänge überzeugen
Nach Angaben des Berichts haben die beiden Neuzugänge bei Werder bislang einen positiven Eindruck hinterlassen. Weitere Einzelheiten zu den Gesprächen oder zu den jeweiligen Verhandlungen nennt die Meldung nicht.
Reis und Regeer gehören zu den Spielern, die Werder im angesprochenen Transferfenster zum Kader geholt hat. Die Aussage von Fritz gibt nun einen Einblick in den Ablauf der Kontaktaufnahme. Statt eines ausschließlich telefonischen oder digitalen Auftakts setzte die sportliche Leitung demnach auf ein Treffen vor Ort.
Fritz erläutert Auswahlprozess
Für Werder ging es bei dieser Form der Gespräche offenbar darum, mögliche Verpflichtungen bereits beim ersten Austausch persönlich kennenzulernen. Fritz stellte dabei heraus, dass dieses Vorgehen nicht zufällig entstanden sei, sondern von den Verantwortlichen für das Transferfenster ausdrücklich so festgelegt wurde.
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