Werder hofft auf schnelle Rückkehr von Amos Pieper
Amos Pieper hatte Probleme mit der Gesäßmuskulatur. Werder-Trainer Daniel Thioune rechnet mit einer Rückkehr ins Training am Dienstag.
Werder Bremen muss offenbar nicht längerfristig auf Amos Pieper verzichten. Der Verteidiger hatte Probleme mit der Gesäßmuskulatur und konnte nicht mehr sprinten. Nach Angaben von Cheftrainer Daniel Thioune gibt es bislang keine Hinweise auf einen strukturellen Schaden.
Pieper soll sich zunächst an zwei Regenerationstagen erholen. Thioune äußerte sich zuversichtlich, dass der Abwehrspieler bereits am Dienstag wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann.
Training am Dienstag möglich
Eine endgültige Entwarnung ist mit der ersten Einschätzung allerdings noch nicht verbunden. Der Trainer formulierte die Diagnose vorsichtig und erklärte, ein struktureller Schaden sei zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen. Entscheidend ist damit, wie sich die Beschwerden während der Regeneration entwickeln.
Kann Pieper am Dienstag wie erhofft wieder trainieren, wäre die Unterbrechung kurz. Weitere Angaben zur Entstehung der Beschwerden oder zu möglichen Untersuchungen machte der Verein in seiner Mitteilung nicht.
Beschwerden verhinderten Sprints
Die Einschränkung machte sich nach Thiounes Darstellung vor allem bei hoher Belastung bemerkbar: Pieper war demnach nicht mehr in der Lage zu sprinten. Werder setzt nun darauf, dass die Pause zur Erholung ausreicht und der Verteidiger ohne längeren Ausfall ins Training zurückkehrt.
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Bluesky: SV Werder BremenKommentare
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