MRT ohne Befund: Entwarnung bei Werder-Verteidiger Amos Pieper
Amos Pieper hat keine strukturelle Verletzung erlitten. Der Innenverteidiger von Werder Bremen trainiert zunächst dennoch individuell.
Werder Bremen muss bei Amos Pieper offenbar keine längere verletzungsbedingte Pause befürchten. Eine MRT-Untersuchung ergab nach Angaben des Bundesligisten keine strukturelle Verletzung. Der Innenverteidiger wird zum Wochenstart dennoch nicht vollständig mit der Mannschaft trainieren, sondern eine individuelle Einheit absolvieren.
Pieper hatte zuvor über Probleme an der Gesäßmuskulatur geklagt. Nach Angaben von Trainer Daniel Thioune konnte der Abwehrspieler nicht mehr sprinten. Schon die erste Einschätzung hatte keine Hinweise auf eine schwerere Verletzung ergeben. Die Untersuchung bestätigte nun diesen vorläufigen Befund.
Vorsichtiger Wiedereinstieg
Wann Pieper wieder uneingeschränkt am Mannschaftstraining teilnehmen kann, teilte Werder zunächst nicht mit. Die individuelle Belastung zum Wochenbeginn deutet auf einen schrittweisen Wiedereinstieg hin. Angaben zu einer möglichen Einsatzfähigkeit machte der Verein ebenfalls nicht.
Auch bei Senne Lynen gibt es Fortschritte. Der Mittelfeldspieler soll zumindest einen Teil des Trainings wieder gemeinsam mit der Mannschaft bestreiten. Damit nähert er sich ebenfalls dem regulären Trainingsbetrieb an.
Weitere Spieler reduziert
Zwei weitere Profis werden laut Vereinsangaben nur mit verringerter Belastung trainieren. Ihre Namen und die Gründe für das reduzierte Programm gehen aus dem veröffentlichten Kurzbericht nicht hervor.
Im Mittelpunkt steht damit zunächst Piepers medizinische Entwarnung. Trotz des unauffälligen MRT-Befunds bleibt Werder bei der Belastungssteuerung vorsichtig und setzt vorerst auf individuelles Training.
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Bluesky: SV Werder BremenKommentare
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