Waldschmidt spricht nach Tribünenplatz über seinen Frust
Luka Waldschmidt ist beim 1. FC Köln schwierig in die Saison gestartet. Nach dem Spiel gegen Werder Bremen erklärte der Offensivspieler seinen Ärger über den Tribünenplatz.
Luka Waldschmidt hat seinen schwierigen Saisonbeginn beim 1. FC Köln offen angesprochen. Der 30-Jährige war am Ende der Vorbereitung durch eine Muskelverletzung gebremst worden. Zuletzt gehörte der Offensivspieler gegen Werder Bremen nicht zum Kader und saß auf der Tribüne.
Gegenüber der „Bild“ beschrieb Waldschmidt diese Entscheidung als schmerzhaft. Der Spieler, der im Kölner Angriff und Mittelfeld eingesetzt werden kann, wartet damit weiter auf einen festen Platz in der Mannschaft.
Schwieriger Start
Die Kölner hatten sich im Bundesliga-Spiel gegen Werder mit 1:1 getrennt. Nach einer frühen Führung des FC gelang Bremen noch der Ausgleich. Für Köln bedeutete das Remis weitere verpasste Punkte nach dem schwachen Start in die Saison.
Waldschmidts Ausfall gegen Werder unterstreicht die angespannte personelle Situation für den Spieler. Erst hatte ihn die Verletzung in der Vorbereitung zurückgeworfen, anschließend blieb ihm im Spiel gegen Bremen nur der Platz auf der Tribüne.
Konkurrenz im Kader
Ob Waldschmidt in den kommenden Partien wieder in den Kader zurückkehrt, geht aus dem Bericht nicht hervor. Seine Aussagen machen jedoch deutlich, dass ihn die aktuelle Rolle beim FC belastet. Für Köln stehen nach dem Unentschieden gegen Werder weitere wichtige Spiele an, in denen der Klub den Druck nach dem Saisonstart verringern will.
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