Nach dem 1:1 gegen Werder: Kölns Druck auf Trainer Wagner wächst
Der 1. FC Köln hat gegen Werder Bremen Punkte liegen lassen. Nach dem schwachen Saisonstart nimmt die Unruhe im Umfeld zu.
Nach dem 1:1 gegen Werder Bremen wächst beim 1. FC Köln der Druck nach einem schwierigen Saisonstart. Laut einem Bericht der „Bild“ herrscht im Umfeld des Klubs Enttäuschung über die verpassten Punkte. Auch unter den Fans nehme die Unruhe zu.
Für Trainer René Wagner könnten die kommenden beiden Partien deshalb besondere Bedeutung bekommen. Der Spielplan biete dem Kölner Coach die Gelegenheit, die Stimmung mit Ergebnissen zu drehen, heißt es in dem Bericht. Konkrete Gegner des angekündigten Doppels werden in der vorliegenden Meldung nicht genannt.
Werder gleicht aus
Werder Bremen hatte in Köln einen Rückstand noch ausgeglichen. Zuvor parierte Bremens Torwart Karl Hein einen Handelfmeter von Thijs Dallinga. Wenig später brachte Linton Maina die Gastgeber nach einem Fehlpass von Amos Pieper in Führung.
Nach der Pause übernahm Werder mehr Spielanteile. Niclas Füllkrug erzielte den Ausgleich und sicherte den Bremern damit einen Punkt. Es war sein zweites Tor der noch jungen Bundesliga-Saison.
Wichtiger Punkt für Bremen
Für Werder war die Partie die zweite Auswärtsaufgabe am dritten Spieltag. Köln wartet nach dem Remis weiter darauf, die eigene Fehleranfälligkeit abzustellen. Wagner hatte vor dem Bremen-Spiel insbesondere eine stabilere Defensivleistung gefordert.
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