Vier Männer sollen 33-Jährigen vor Diskothek attackiert haben
Nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung in Bremervörde ermittelt die Polizei. Auch aus Reeßum und Zeven wurden Straftaten gemeldet.
Vor einer Diskothek an der Wesermünder Straße in Bremervörde sollen vier Männer einen 33-Jährigen angegriffen haben. Der Mann wurde bei der Auseinandersetzung in der Nacht zu Sonntag verletzt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
Nach dem bisherigen Stand begann der Angriff gegen 4.30 Uhr. Der 33-Jährige sei zu Boden gegangen und dort weiter geschlagen worden. Die Schläge sollen vor allem Kopf, Hals und Rücken getroffen haben. Einer der Beteiligten soll den Mann zudem gewürgt haben. Einen 25-Jährigen aus Bremervörde identifizierte die Polizei als Beschuldigten. Die Identität der übrigen Beteiligten ist noch unklar.
Einbruch und Autodiebstahl
In Reeßum brachen Unbekannte zwischen Samstag, 22 Uhr, und Sonntag, 7.30 Uhr, in eine Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung an der Sottrumer Straße ein. Sie hebelten nach Polizeiangaben ein Fenster auf und stahlen aus einem Büro eine Geldkassette sowie Bargeld. Der Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
In Zeven schlug ein unbekannter Täter am Sonntag zwischen 10.20 und 11.40 Uhr auf einem Parkplatz am Klostergang die Scheibe eines verschlossenen VW Caddy ein. Aus dem Wagen nahm er einen Rucksack mit persönlichen Gegenständen und Bargeld mit. Die Fahndung blieb erfolglos. Der Schaden beträgt laut Polizei rund 780 Euro.
Kontrollen auf der A1
Auf der A1 bei Sottrum stoppte die Autobahnpolizei am Sonntagnachmittag eine 30-jährige Autofahrerin auf dem Weg in Richtung Hamburg. Ein Atemalkoholtest ergab nach Polizeiangaben 1,37 Promille. Ein Urintest reagierte zudem positiv auf Kokain. Der Frau wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
An der Raststätte Hollenstedt kontrollierten Beamte am Sonntagvormittag außerdem einen 41-Jährigen. Für sein Auto bestand den Angaben zufolge seit Mitte August keine Haftpflichtversicherung mehr. Auch er durfte nicht weiterfahren und muss sich in einem Strafverfahren verantworten.
Schauplatz
Originalquelle
Polizei RotenburgKommentare
Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.