Messerstreit, Raub und Betrugsfälle beschäftigen Bremer Polizei

Mehrere Gewalttaten und Betrugsfälle haben die Polizei in Bremen beschäftigt. Ein 33-Jähriger wurde bei einem Messerstreit lebensgefährlich verletzt.

Polizei 02. Oktober 2026, 02:00 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Polizei Bremen (Archivfoto)
Polizei Bremen (Archivfoto) | Foto: Polizei Bremen / Wikimedia Commons, gemeinfrei

Ein Streit zwischen zwei Nachbarn ist am Donnerstagabend im Bremer Buntentor eskaliert. Nach Angaben der Polizei verletzten sich ein 26-Jähriger und ein 33-Jähriger mit einem Messer. Der ältere Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 21.20 Uhr zu einem Mehrparteienhaus am Buntentorsteinweg gerufen. Dort trafen sie die beiden verletzten Männer an. Weitere Angaben zum Auslöser und zum genauen Verlauf der Auseinandersetzung machte die Polizei zunächst nicht.

Überfall in Findorff

Ebenfalls am Donnerstagabend wurde ein 49 Jahre alter Mann in Findorff schwer beraubt. Zwei unbekannte Männer näherten sich ihm auf dem Heimweg. Einer der Täter schlug ihn mit der Faust nieder. Zudem setzten die Angreifer Reizgas ein.

Das Opfer verlor durch die Attacke das Bewusstsein. Währenddessen nahmen die Täter unter anderem Bargeld an sich. Nähere Angaben zur Beute und zum Gesundheitszustand des Mannes lagen zunächst nicht vor.

Seniorinnen getäuscht

Im Bremer Stadtgebiet registrierte die Polizei am Donnerstag außerdem drei Straftaten gegen ältere Menschen. Die Fälle ereigneten sich zwischen 7.30 und 21.30 Uhr. Unbekannte erschlichen sich jeweils das Vertrauen von Seniorinnen und gaben sich unter anderem als Polizeibeamte oder Dienstleister aus. Welche Schäden entstanden, ging aus der Mitteilung nicht hervor.

Einsatz in Woltmershausen

In der Nacht zu Freitag rückte die Polizei zudem zur Woltmershauser Straße aus. Dort soll ein 63-Jähriger in einer Bar randaliert haben. Kurz vor seinem Eintreffen gegen 2 Uhr hatte eine Mitarbeiterin vor dem Lokal Knallgeräusche gehört, deren Ursache sie zunächst nicht bestimmen konnte. Weitere Einzelheiten zu dem Einsatz waren in der vorliegenden Meldung nicht enthalten.

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