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VfL Oldenburg startet mit neuem Kader in Zwickau

Die Handballerinnen des VfL Oldenburg eröffnen ihre Bundesliga-Saison am Sonntag beim BSV Sachsen Zwickau. Die Vorbereitung war von Ausfällen geprägt.

27. August 2026, 16:47 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
VfL Oldenburg (Logo)
VfL Oldenburg (Logo) | Foto: VfL Oldenburg / Wikimedia Commons, gemeinfrei

Die Handballerinnen des VfL Oldenburg beginnen die Bundesliga-Saison 2026/27 am Sonntag, 30. August, mit einem Auswärtsspiel beim BSV Sachsen Zwickau. Anwurf ist um 16 Uhr. Für Trainer Niels Bötel beginnt damit seine zehnte Spielzeit an der Seitenlinie des VfL.

Die Vorbereitung verlief für die Oldenburgerinnen nicht ohne Probleme. Verletzungen erschwerten es, geplante Formationen und Abläufe gemeinsam einzuüben. Bötel sieht sein Team nach den Testspielen dennoch auf einem guten Weg. Spielerinnen, die zunächst weniger Einsatzzeit erwartet hatten, hätten Verantwortung übernommen.

Tempo aus der Abwehr

Ein Schwerpunkt der Vorbereitung lag auf dem schnellen Umschalten. Der VfL will aus einer aktiven Defensive zügig ins Angriffsspiel kommen. Die Feinabstimmung werde sich nach Einschätzung des Trainers aber erst mit den Pflichtspielen entwickeln. Besonders im Innenblock fehlten wegen der Ausfälle gemeinsame Trainingsminuten.

Zum Kader gehören sechs neue Spielerinnen. Torhüterin Lilly Janßen sowie Annika Ingenpass, Julika Birnkammer und Lara Müller kamen von anderen Vereinen. Zudem sollen die Nachwuchsspielerinnen Mikkeline Oetjen und Lisa Munderloh den nächsten Schritt machen. Nach Angaben des Vereins haben sich die Neuzugänge im Training gut eingefügt.

Verletzungen bremsen Planung

Ariane Pfundstein und Emma Bächtiger standen nach Verletzungen aus der vergangenen Saison noch nicht wieder im Mannschaftstraining. Auch Lara Müller, Julika Birnkammer, Toni Reinemann, Lisa-Marie Fragge und Lana Teiken mussten in der Vorbereitung zeitweise aussetzen oder fehlen weiter. Welche Spielerinnen in Zwickau einsatzfähig sind, war zunächst offen.

Ein konkretes Tabellenziel formuliert Bötel nicht. Nach 22 Spieltagen wird die Liga in Meister-Play-offs, Spiele um Rang fünf und Play-downs aufgeteilt. Der VfL setzt nach eigener Darstellung vor allem auf die Entwicklung junger Spielerinnen und will zugleich gegen stärkere Teams konkurrenzfähig sein.

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