Pieper setzt gegen Hoffenheim den Bestwert in den Zweikämpfen

Amos Pieper gewann gegen Hoffenheim 81,8 Prozent seiner Duelle und rettete auf der Torlinie. Werder hob auch Reis und Dinkçi hervor.

Sport 02. November 2026, 12:08 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Eren Dinkçi (Archivfoto)
Eren Dinkçi (Archivfoto) | Foto: Silesia711 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Amos Pieper war in Werders Partie gegen die TSG Hoffenheim der zweikampfstärkste Spieler auf dem Platz. Nach Angaben des Bremer Bundesligisten entschied der Verteidiger 81,8 Prozent seiner Duelle für sich. Zudem klärte der 28-Jährige einen Ball auf der eigenen Torlinie und verhinderte damit einen Gegentreffer.

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Werder stellte Piepers Defensivleistung in seiner statistischen Auswertung des Spiels heraus. In einem am Montag veröffentlichten Beitrag bezeichnete der Verein außerdem Nicolai Rapp Reis und Eren Dinkçi als besonders fleißig, nannte im Social-Media-Post dazu jedoch keine konkreten Werte.

Stabilität in der Abwehr

Piepers Quote sticht vor allem vor dem Hintergrund der jüngsten torreichen Bremer Spiele hervor. In den vergangenen fünf Partien mit Werder-Beteiligung fielen insgesamt 23 Treffer. Die Mannschaft erzielte in diesem Zeitraum zwölf Tore und kassierte elf.

Die Ergebnisse lauteten aus Bremer Sicht zweimal 3:2, zweimal 2:2 und einmal 2:3. Damit traf Werder in jeder dieser Begegnungen mindestens doppelt. Zugleich blieb die Mannschaft in keinem der fünf Spiele ohne Gegentor.

Offensive und Risiko

Im Durchschnitt kamen beide Teams in dieser Serie zusammen auf 4,6 Tore pro Partie. Während die Bremer Offensive regelmäßig erfolgreich war, zeigte sich die Defensive anfällig. Piepers Rettungstat und seine hohe Erfolgsquote in den direkten Duellen waren gegen Hoffenheim daher wichtige Beiträge zur Stabilisierung.

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