Personalsorgen vor Derby: SVGO fordert Spitzenreiter Habenhausen
Die SVGO-Handballerinnen treten am Samstag beim ungeschlagenen ATSV Habenhausen an. Mehrere Spielerinnen fehlen im Bremer Verbandsliga-Derby.
Die Handballerinnen des SV Grambke-Oslebshausen gehen als Außenseiterinnen in das Bremer Verbandsliga-Derby beim ATSV Habenhausen. Anwurf ist am Samstag, 7. November, um 15.30 Uhr am Bunnsackerweg. Der Tabellenführer hat in dieser Saison noch kein Spiel verloren, während der SVGO um den Verbleib in der Liga kämpft.
Habenhausen steht mit 11:1 Punkten an der Spitze und hat drei Zähler Vorsprung auf die Verfolger. Der SVGO verlor zuletzt das Duell mit der HSG Hude/Falkenburg knapp mit 30:31. Trainer Jens Meinhold rechnet deshalb nur bei einem ungewöhnlichen Spielverlauf mit einem Erfolg seiner Mannschaft.
Kader weiter geschwächt
Zusätzlich zur sportlichen Ausgangslage muss Grambke-Oslebshausen mehrere Ausfälle verkraften. Greta Petersen und Charlotte Punte befinden sich auf Asien-Reisen. Franziska Raschdorf fehlt nach einer Knieoperation.
Auch der geplante Einsatz von Alina von Leesen ist fraglich. Die Linksaußenspielerin hatte ihre Laufbahn nach der vergangenen Saison beendet, wollte für das Derby aber noch einmal aushelfen. Wegen einer Grippe konnte sie unter der Woche nicht trainieren.
Habenhausen klar favorisiert
Der ATSV geht nicht nur wegen der bisherigen Ergebnisse als Favorit in die Partie. Für den SVGO kommt es darauf an, trotz des kleinen Kaders gegen den bislang stärksten Gegner der Saison möglichst lange mitzuhalten. Der geringe Erwartungsdruck könnte den Gästen dabei helfen, ohne große taktische Zwänge aufzutreten.
Schauplatz
Orte
Originalquelle
ATSV HabenhausenKommentare
Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.