Oldenburgs Verkehrsausschuss berät über Radwege und Sozialticket
Der Verkehrsausschuss der Stadt Oldenburg tagt am 21. September öffentlich. Auf der Tagesordnung stehen Radverkehr, Straßennutzungen, Messgeräte und das soziale Deutschlandticket.
Der Verkehrsausschuss der Stadt Oldenburg kommt am Montag, 21. September, zu einer öffentlichen Sitzung zusammen. Beginn ist um 17 Uhr im Sitzungssaal 1/2 der Alten Fleiwa an der Industriestraße. Einwohnerinnen und Einwohner können in einer Fragestunde Fragen an das Gremium richten.
Die Ausschussmitglieder sollen unter anderem über die Widmung des Pellwormer Wegs, des Fuß- und Radwegs am Pophankenweg sowie der Straße Am Pulverturm entscheiden. Mit einer Widmung wird eine Verkehrsfläche rechtlich für die öffentliche Nutzung bestimmt.
Radverkehr im Fokus
Die Verwaltung will außerdem über die Markierung von Radverkehrsanlagen in der Kreyenstraße berichten. Ein weiterer Bericht befasst sich mit dem sozialen Deutschlandticket in Oldenburg. Auch die Ergebnisse beziehungsweise Einsatzmöglichkeiten von Geschwindigkeitsmessungen stehen auf der Tagesordnung. Dabei sollen Messgeräte des Anbieters Telraam geeichten Geräten gegenübergestellt werden.
Anträge zu Parken und Handwerk
Beraten werden zudem mehrere Anträge. Einer betrifft die Weißenmoorstraße. Ein weiterer setzt sich mit dem Parken auf Sicherheitstrennstreifen zwischen Stellplätzen und Radwegen auseinander. Diese Streifen sollen Radfahrende von parkenden Autos fernhalten und vor plötzlich geöffneten Türen schützen.
Die FDP-Fraktion beantragt zudem, die Oldenburger Ausnahmegenehmigung für Handwerksbetriebe mit dem Handwerkerparkausweis des Kommunalverbunds Niedersachsen-Bremen zu verknüpfen. Zu den Anträgen sind Beschlüsse oder Stellungnahmen der Verwaltung vorgesehen.
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