Panorama

Oldenburgs Sozialausschuss berät über Schutz vor häuslicher Gewalt

Der Sozialausschuss der Stadt Oldenburg tagt am 15. September öffentlich. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Straßensozialarbeit, Barrierefreiheit und ein Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen.

10. September 2026, 07:45 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft

Der Oldenburger Sozialausschuss kommt am Dienstag, 15. September, zu einer öffentlichen Sitzung zusammen. Beginn ist um 17 Uhr im Sitzungssaal 1/2 der Alten Fleiwa an der Industriestraße.

Im Mittelpunkt steht die geplante Überprüfung und Weiterentwicklung des kommunalen Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt. Der Ausschuss soll dazu einen Beschluss fassen.

Hilfen und Teilhabe

Die Verwaltung will außerdem mündlich über die Straßensozialarbeit berichten. Dabei geht es um Unterstützungsangebote für Menschen, die im öffentlichen Raum leben oder sich dort in schwierigen sozialen Situationen aufhalten.

Weitere Berichte befassen sich mit dem Projekt „Orte für alle“ sowie dem Stand eines Leitfadens für ein barrierefreies Oldenburg. Dieser Leitfaden soll Maßnahmen zur besseren Zugänglichkeit und Teilhabe in der Stadt bündeln.

Neue Förderrichtlinie geplant

Auf der Tagesordnung steht zudem die Vorbereitung einer Förderrichtlinie für soziale und gesundheitliche Bereiche. Dazu ist zunächst ein Sachstandsbericht vorgesehen. Der Ausschuss berät außerdem über die Berufung eines Mitglieds nach dem Sozialgesetzbuch XII, das Regelungen zur Sozialhilfe enthält.

Zu Beginn der Sitzung können Einwohnerinnen und Einwohner Fragen stellen. Anschließend behandeln die Ausschussmitglieder die weiteren Punkte der öffentlichen Tagesordnung.

Schauplatz

Industriestraße, Oldenburg

Orte

Oldenburg

Originalquelle

Stadt Oldenburg

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