Panorama

Oberleitungsschaden bremst Regionalverkehr zwischen Bremen und Hamburg

Nach einem Gewitter fallen am Freitagmorgen mehrere Metronom-Züge aus. Zwischen Bremen, Hamburg und Uelzen verkehren teilweise Ersatzbusse.

31. Juli 2026, 07:39 Uhr 1 Min. Lesezeit 3 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Bremen Hamburg (Archivfoto)
Bremen Hamburg (Archivfoto) | Foto: Matti Blume / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Nach einem Gewitter bei Bad Bevensen ist der Regionalverkehr auf der Strecke zwischen Bremen und Hamburg am Freitagmorgen weiterhin erheblich eingeschränkt. Eine beschädigte Oberleitung führt zu Zugausfällen auf mehreren Metronom-Linien. Der Betreiber rechnet damit, die Reparatur bis zum Mittag abzuschließen.

Betroffen sind die Verbindungen RE3, RB31, RE4 und RB41. Sie verkehren auf den Strecken zwischen Uelzen und Hamburg sowie zwischen Bremen und Hamburg. Für die Linien RE3 und RB31 hat Metronom einen Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Busse bedienen nach Angaben des Unternehmens alle vorgesehenen Halte.

Mehrere Schäden nach Unwetter

Bereits am Donnerstagabend hatte das Unwetter den Bahnverkehr im Raum Hamburg beeinträchtigt. Neben dem Schaden an der Oberleitung bei Bad Bevensen kam es zu einem Böschungsbrand nahe des Rangierbahnhofs Maschen. Außerdem stürzte bei Ashausen ein Baum auf die Gleise.

Die Folgen reichten auch bis in den Fernverkehr: Züge mussten umgeleitet werden, wodurch zusätzliche Verspätungen entstanden. Reisende auf der Verbindung Bremen–Hamburg müssen weiterhin mit Verzögerungen und Ausfällen rechnen.

Ersatzbusse im Einsatz

Fahrgäste sollten vor der Abfahrt die aktuellen Hinweise von Metronom und die Fahrplanauskunft prüfen. Wegen der laufenden Reparatur kann sich die Betriebslage kurzfristig ändern.

Originalquelle

NDR Niedersachsen

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