Nachtragshaushalt beschäftigt zwei Bremer Deputationen
Die Deputationen für Soziales und Arbeit beraten am 30. September in öffentlichen Sondersitzungen über den Nachtragshaushalt.
Der Nachtragshaushalt steht am Mittwoch, 30. September 2026, im Mittelpunkt zweier öffentlicher Sondersitzungen in Bremen. Zunächst tagt die Deputation für Soziales, Jugend und Integration. Anschließend kommt die Deputation für Arbeit zusammen.
Beide Sitzungen finden im Tivoli-Hochhaus am Bahnhofsplatz statt. Tagungsort ist der Sitzungsraum 15.04 in der 15. Etage. Die Sozialdeputation beginnt ihre Beratungen um 15 Uhr. Die Sitzung der Arbeitsdeputation folgt um 16 Uhr.
Nur ein Beratungspunkt
Auf den Tagesordnungen beider Gremien steht ausschließlich der Nachtragshaushalt. Weitere Themen sind für die Sondersitzungen nicht angekündigt. Welche konkreten Änderungen an den Etats für Soziales, Jugend, Integration und Arbeit beraten werden sollen, geht aus der Terminmitteilung der Sozialbehörde nicht hervor.
Ein Nachtragshaushalt dient dazu, einen bereits beschlossenen Haushalt nachträglich anzupassen. Anlass können unter anderem veränderte Einnahmen oder zusätzliche Ausgaben sein. Angaben zu Summen oder einzelnen Vorhaben enthält die Ankündigung nicht.
Beratungen sind öffentlich
Interessierte können die beiden Sitzungen vor Ort verfolgen. Für die Sozialdeputation liegen getrennte Tagesordnungen für die staatliche und die städtische Ebene vor. Auch die Tagesordnung der staatlichen Deputation für Arbeit wurde online veröffentlicht.
Die Deputationen begleiten als parlamentarische Fachgremien die Arbeit der zuständigen Senatsressorts. In ihnen beraten Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft und weitere Mitglieder über Vorlagen aus den jeweiligen Politikbereichen.
Schauplatz
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Senatspressestelle BremenKommentare
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