Maschinenausfall legt Hunte für drei Stunden lahm
Ein Binnenschiff verlor auf der Seeschifffahrtsstraße Hunte den Antrieb. Eine Notankerung verhinderte laut Polizei eine Grundberührung.
Ein Maschinenausfall eines Binnenschiffs hat die Seeschifffahrtsstraße Hunte am 1. September für rund drei Stunden gesperrt. Der Schiffsführer meldete den Defekt nach Angaben der Wasserschutzpolizei.
Die Besatzung leitete unmittelbar eine Notankerung ein. Dadurch sei verhindert worden, dass das Schiff den Grund berührt. Verletzt wurde nach den vorliegenden Angaben niemand.
Maschine wieder gestartet
Das Personal an Bord konnte die Hauptmaschine anschließend selbst wieder in Betrieb nehmen. Das Binnenschiff durfte seine Fahrt bis nach Oldenburg fortsetzen, wurde dabei aber von einem Fahrzeug des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes begleitet.
Technische Prüfung angeordnet
Ein Beamter der Wasserschutzpolizei Brake untersagte dem Schiffsführer nach der Ankunft zunächst die Weiterfahrt. Das Verbot gilt, bis die Hauptmaschine technisch überprüft worden ist. Die Polizei machte keine Angaben dazu, welches Schiff betroffen war, wo genau der Ausfall auftrat oder welche Ursache der Defekt hatte.
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Wasserschutzpolizei OldenburgKommentare
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