Mann soll Partnerin 103-mal betäubt und missbraucht haben
Ein Mann soll seine frühere Lebensgefährtin über Jahre heimlich mit Medikamenten betäubt, vergewaltigt und Aufnahmen der Taten im Internet verbreitet haben.
Ein Mann soll seine damalige Lebensgefährtin über einen langen Zeitraum heimlich mit Medikamenten betäubt und anschließend 103-mal vergewaltigt haben. Zudem soll er die mutmaßlichen Taten gefilmt und die Aufnahmen im Internet veröffentlicht haben.
Die Vorwürfe beziehen sich nach Angaben von n-tv auf eine mehrjährige Beziehung. Weitere Angaben zum Ort, zum Alter der Beteiligten oder zum Stand eines möglichen Verfahrens liegen in der Meldung nicht vor.
Schwere Vorwürfe
Die Zahl von 103 Fällen beschreibt den Umfang der erhobenen Anschuldigungen. Ob und in welchem Umfang sie strafrechtlich festgestellt sind, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Für den Mann gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.
Aufnahmen im Internet
Neben den mutmaßlichen sexuellen Übergriffen steht auch die behauptete Verbreitung von Videoaufnahmen im Raum. Die Meldung nennt keine Angaben dazu, auf welchen Internetseiten oder Plattformen das Material verbreitet worden sein soll.
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