Kramermarkt: Neue Zufahrtssperren und geänderte Verkehrswege
Für den Oldenburger Kramermarkt ab 2. Oktober gelten geänderte Zufahrten. Mobile Sperren, mehr ÖPNV und neue Sanitätsstandorte sollen Sicherheit und Anreise verbessern.
Zum 419. Oldenburger Kramermarkt ab Freitag, 2. Oktober, setzt die Stadt auf ein überarbeitetes Verkehrs- und Sicherheitskonzept. Während der täglichen Marktzeiten sollen mobile Zufahrtssperren verhindern, dass Fahrzeuge auf das Festgelände gelangen. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Marktverwaltung sind vor Ort.
Besucherinnen und Besucher sollen möglichst Bus und Bahn nutzen. Das Gelände an den Weser-Ems-Hallen liegt nahe Hauptbahnhof und Zentralem Omnibusbahnhof. Die VWG will ihr Angebot zum Kramermarkt ausweiten, an stark nachgefragten Tagen auch mit zusätzlichen Nachtbussen.
Parken und Anfahrt
Wer mit dem Auto kommt, kann eine Fläche an der Maastrichter Straße mit rund 300 Stellplätzen nutzen. Weitere Parkmöglichkeiten gibt es auf dem unteren Gelände der Weser-Ems-Hallen, erreichbar über die Straße Unterm Berg. Stellplätze bei Agravis stehen erneut nicht zur Verfügung.
Die Verkehrsführung wird über mobile LED-Tafeln gesteuert. Zudem bleibt die Zufahrt von der Straßburger Straße in die Maastrichter Straße gesperrt. Damit soll vor allem der Bereich an der Kreuzung Straßburger Straße und Berliner Straße entlastet werden.
Rettungsdienste an der Arena
Polizei und Feuerwehr sind in der Großen EWE Arena erreichbar. Auch das Deutsche Rote Kreuz verlegt seinen Standort dorthin, weil die bisherigen Räume in der Kongresshalle abgerissen wurden. Die Johanniter richten am Eingang Unterm Berg eine Sanitätsstation ein. Streifen von Polizei und Sanitätsdienst sind auf dem Gelände unterwegs.
Für Fahrräder entstehen entlang des Europaplatzes rund 220 beleuchtete Abstellplätze. Etwa 30 weitere Plätze sind an der Zufahrt der Weser-Ems-Hallen vorgesehen. Eine Servicestation des Schaustellerverbands soll kleinere Reparaturen und das Aufpumpen von Reifen ermöglichen.
Regeln auf dem Gelände
Waffen, Messer, Flaschen und Gläser dürfen nicht auf das Marktgelände mitgebracht werden. Hunde sollen zuhause bleiben. Cannabis darf auf dem Kramermarkt nicht konsumiert werden, da dort fortlaufend Minderjährige anwesend sind. Hinweistafeln an Eingängen und Kreuzungen informieren über Verhaltensregeln sowie Wege zu Rettungsdiensten und Marktverwaltung.
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Stadt OldenburgKommentare
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