Illustrationsfestival in Oldenburg rückt KI und politische Bilder in den Fokus
Das Festival der Illustration läuft vom 21. August bis 6. September in Oldenburg. Das Programm befasst sich unter anderem mit KI und politischer Bildsprache.
Das „Festival der Illustration 2026“ beginnt am Freitag, 21. August, in Oldenburg. Bis zum 6. September sind im Raum auf Zeit an der Heiligengeiststraße eine Ausstellung, Gespräche, Workshops, Lesungen und weitere Angebote geplant. Im Mittelpunkt steht die Rolle gezeichneter Bilder in Gesellschaft und Öffentlichkeit.
Das alle zwei Jahre veranstaltete Festival findet nach Angaben der Stadt Oldenburg bereits seit 14 Jahren statt. Es richtet sich an Illustratoren und andere Kreativschaffende, aber auch an ein allgemeines Publikum.
KI im Kreativberuf
Ein Schwerpunkt ist der Einfluss künstlicher Intelligenz auf den Beruf der Illustration. Dabei soll es um Veränderungen und Herausforderungen für die Branche gehen. Zur Eröffnung am 21. August sind Grußworte von Kulturdezernent Holger Denckmann und Bürgermeisterin Nicole Piechotta vorgesehen.
Debatte über politische Bilder
Am 3. September ist eine Gesprächsrunde unter dem Titel „Bilder mit Haltung“ geplant. Denckmann diskutiert dabei mit dem Oldenburger Illustrator Lennart Gäbel und Festivalleiter Norbert Egdorf über den politischen Spielraum von Illustration, Karikatur und Satire.
Der Eintritt zur Ausstellung kostet drei Euro, ermäßigt zwei Euro. Für einzelne Veranstaltungen können andere Preise gelten. Das vollständige Programm ist auf der Internetseite des Veranstalters veröffentlicht.
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