HSG LiGra geht nach 21:29 als Schlusslicht in die Herbstpause
Die Handballerinnen der HSG LiGra halten gegen Habenhausen II zunächst mit. Fehler im Angriff leiten dann die nächste Niederlage ein.
Die Handballerinnen der HSG LiGra haben sich mit einer weiteren Niederlage in die Herbstpause verabschiedet. Das Team verlor sein Heimspiel in der Regionsoberliga Nord gegen die zweite Mannschaft des ATSV Habenhausen mit 21:29. Zur Halbzeit lag LiGra mit 8:12 zurück und bleibt damit Tabellenletzter.
Bis zur 17. Minute verlief die Partie ausgeglichen. Beim Stand von 7:7 war für die Gastgeberinnen noch alles möglich. Danach häuften sich jedoch ungenaue Pässe und Fehlwürfe. Habenhausen nutzte diese Schwächephase und erspielte sich bis zur Pause einen Vorsprung von vier Treffern.
Aufholjagd endet früh
Nach dem Seitenwechsel kam LiGra noch einmal heran. In der 41. Minute betrug der Abstand nur zwei Tore. Die Hoffnung auf eine Wende hielt allerdings nicht lange: Zwei Minuten später führte Habenhausen erneut mit fünf Treffern.
Die Gäste verteidigten anschließend konsequent und bauten ihren Vorsprung bis zum 29:21-Endstand weiter aus. LiGra gelang es damit erneut nicht, die eigene Trainingsleistung über die gesamte Spielzeit in den Wettkampf zu übertragen.
Sicher vom Siebenmeterpunkt
Janne Gojowsky verwandelte alle vier Siebenmeter und war mit vier Treffern erfolgreichste Werferin der HSG. Je drei Tore erzielten Kupke, Bloß und Segieth. Kersting, Schulaew und Pape trafen jeweils zweimal, Schnaars und Waterkamp jeweils einmal.
Zum Aufgebot gehörten außerdem Oelze, Reslan, Hoffmann, Bahrenburg, Ueckert und Chernenko. Nach der Herbstpause muss LiGra versuchen, sich vom letzten Tabellenplatz der Regionsoberliga Nord zu lösen.
Orte
Originalquelle
ATSV HabenhausenKommentare
Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.