Heideblüte trifft Geschichte: Pestruper Gräberfeld bei Wildeshausen

Mehr als 2.000 Jahre alt und rund 40 Hektar groß: Das Pestruper Gräberfeld bei Wildeshausen verbindet Heidelandschaft mit archäologischen Spuren.

Panorama 20. September 2026, 17:05 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Pestruper Gräberfeld (Archivfoto)
Pestruper Gräberfeld (Archivfoto) | Foto: Jann Hendrik Bekaan / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Das Pestruper Gräberfeld bei Wildeshausen erstreckt sich über rund 40 Hektar Heidelandschaft. Die mehr als 2.000 Jahre alte Begräbnisstätte gilt als eine der eindrucksvollsten archäologischen Stätten Norddeutschlands.

Historische Heidelandschaft

Zur Zeit der Heideblüte verändert sich das Erscheinungsbild des weitläufigen Geländes deutlich. Die blühende Landschaft umgibt dabei die Spuren des historischen Friedhofs. Natur und Archäologie liegen an diesem Ort unmittelbar beieinander.

Zeugnis früher Besiedlung

Das Gräberfeld dokumentiert, dass Menschen die Gegend bereits vor mehr als zwei Jahrtausenden als Begräbnisstätte nutzten. Seine Ausdehnung macht den Platz zu einem außergewöhnlichen archäologischen Areal im norddeutschen Raum.

Das Gelände liegt bei Wildeshausen und ist nicht nur wegen seines hohen Alters bemerkenswert. Auch die Verbindung aus großflächiger Heidelandschaft und historischem Friedhof prägt den besonderen Charakter des Pestruper Gräberfelds.

Originalquelle

bremen.t-online

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