Politik

Fridays for Future plant Wasser-Protest vor Oldenburger Rathaus

Mit Wassersprengern vor dem Rathaus fordert Fridays for Future von Parteien und Kandidierenden in Oldenburg einen Plan zur Klimaanpassung.

14. August 2026, 11:01 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Fridays for Future (Archivfoto)
Fridays for Future (Archivfoto) | Foto: FridaysForFuture Deutschland / Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Fridays for Future plant am Freitag eine Protestaktion vor dem Oldenburger Rathaus. Mit aufgestellten Wassersprengern will die Klimagruppe auf die Folgen der Klimakrise und den Umgang mit Wasser aufmerksam machen.

Die Aktion steht unter dem Motto „Wir sprengen das Rathaus“. Nach Darstellung der Gruppe soll sie verdeutlichen, dass Oldenburg auf die Klimakrise nicht ausreichend vorbereitet sei. Fridays for Future fordert deshalb von allen Parteien und Bewerberinnen und Bewerbern für das Oberbürgermeisteramt einen konkreten Plan zur Anpassung an den Klimawandel.

Forderung vor der Wahl

Der Protest richtet sich auch an die Kommunalpolitik mit Blick auf die Kommunalwahl am 13. September. Die Gruppe verlangt, dass Klimaanpassung bei politischen Entscheidungen vor Ort stärker berücksichtigt wird. Gemeint sind Maßnahmen, die Städte besser auf Folgen wie Hitze, Trockenheit oder Starkregen vorbereiten sollen.

Parallel hat Fridays for Future auch in Lüneburg zu einem Klimastreik aufgerufen. Dort soll eine Demonstration am Rathaus beginnen und ebenfalls das Thema Wasser in den Mittelpunkt stellen. Die Gruppe will nach eigenen Angaben erreichen, dass die Politik beim Klimaschutz frühzeitig handelt.

Wasser als Protestthema

In Oldenburg setzt die Initiative dabei auf eine symbolische Aktion. Die Wassersprenger sollen den Protest sichtbar machen und die Forderung nach kommunalen Konzepten für den Umgang mit Klimafolgen unterstreichen.

Schauplatz

Rathaus, Oldenburg

Orte

Oldenburg

Originalquelle

NDR Niedersachsen

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