Freimarkt startet: Polizei warnt vor Messern und Taschendieben
Zum Bremer Freimarkt gelten auf der Bürgerweide klare Verbote. Polizei und Ordnungsamt kontrollieren das Gelände und umliegende Straßen.
Zum Start des 991. Bremer Freimarkts verstärkt die Polizei ihre Präsenz auf der Bürgerweide. Das Volksfest läuft vom 16. Oktober bis zum 1. November. Während der Öffnungszeiten sind uniformierte und zivile Einsatzkräfte auf dem Gelände unterwegs. Zusätzlich betreibt die Polizei dort eine eigene Wache.
Besucher können sich an die Freimarktswache wenden, wenn sie Hilfe benötigen, Fragen haben oder eine Anzeige erstatten wollen. Teile des Festgeländes werden erneut per Video überwacht. In akuten Notfällen ist die Polizei unter der Rufnummer 110 erreichbar.
Klare Verbote auf dem Gelände
Auf dem Freimarkt sind Waffen, Messer, Feuerwerkskörper und Glasflaschen verboten. Auch Hunde, Fahrräder und E-Scooter dürfen nicht mit auf das Festgelände gebracht werden. Wer gegen die Vorgaben verstößt, muss nach Angaben der Polizei mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 Euro rechnen.
Wegen der erwarteten Menschenmengen warnt die Polizei zudem vor Taschendiebstählen. Gäste sollten möglichst wenige Wertsachen mitnehmen, Taschen verschlossen halten und Geldbörsen oder Mobiltelefone nah am Körper tragen. Wertgegenstände sollten auch nicht sichtbar in geparkten Autos zurückgelassen werden.
Halteverbote werden kontrolliert
Für die Anreise empfiehlt die Polizei öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad. Fahrräder müssen allerdings außerhalb des Festgeländes abgestellt werden. Rund um die Bürgerweide kontrollieren Polizei und Ordnungsamt die geltenden Halteverbote. Ein Schwerpunkt liegt dabei im Umfeld des Bürgerparks.
Falsch geparkte Fahrzeuge können abgeschleppt werden. Die Kontrollen sollen insbesondere sicherstellen, dass Zufahrten und Rettungswege während des Freimarkts frei bleiben.
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