Ferdinands Feld: Polizei erwartet bis zu 20.000 Gäste in Rotenburg
Vor dem Start des Elektrofestivals am Freitag bereitet sich die Polizei auf Verkehr, Wetterlagen und Sicherheitsfragen am Flugplatz Rotenburg vor.
Zum zwölften Ferdinands Feld Festival werden von Freitag, 31. Juli, bis Sonntag, 2. August, bis zu 20.000 Besucherinnen und Besucher am Flugplatz Rotenburg (Wümme) erwartet. Die Polizeiinspektion Rotenburg hat gemeinsam mit Veranstalter, Feuerwehr, Rettungsdiensten und weiteren Beteiligten den Einsatz vorbereitet.
Im Mittelpunkt stehen die An- und Abreise sowie die Sicherheit auf dem Festivalgelände. Das Festival für elektronische Musik findet seit 2015 in Rotenburg statt.
Vorgaben für die Anreise
Die Polizei bittet Gäste, ausschließlich die ausgeschilderten Parkplätze zu nutzen. An der Bundesstraße ist das Halten oder Aussteigen nicht erlaubt. Dort müsse wegen vieler Fußgängerinnen und Fußgänger besonders vorsichtig gefahren werden.
Die Kasernenzufahrt Am Luhner Holze ist nach Polizeiangaben keine Zufahrt zum Festival. Sie darf weder von Festivalgästen noch von Taxen genutzt werden. Rund um das Gelände sind Verkehrskontrollen angekündigt. Dabei soll insbesondere geprüft werden, ob Verkehrsteilnehmende fahrtüchtig sind. Wer Alkohol oder andere berauschende Mittel konsumiert hat, soll nicht selbst fahren.
Hilfe bei Belästigung
Teil des Sicherheitskonzepts ist erneut das Awareness-Angebot „Wo geht's nach Panama?“. Menschen, die sich unwohl fühlen, belästigt werden oder Unterstützung brauchen, können diesen Satz gegenüber Mitarbeitenden mit PANAMA-Band nennen. Ansprechpersonen sind unter anderem beim Ordnungsdienst, Festivalpersonal, Rettungsdienst und bei der Polizei. Eine zentrale Anlaufstelle befindet sich am Haupteingang.
Auch auf Hitze, Starkregen und Gewitter wollen Polizei, Veranstalter und Rettungsdienste vorbereitet sein. Die Lage soll während des Wochenendes fortlaufend bewertet werden.
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