CSD Bremen: Veranstalter warnen vor verkürzter Demonstrationsroute
Eine Woche vor dem Christopher Street Day ist der Verlauf des Demonstrationszuges in Bremen weiter offen. Die Veranstalter verlangen eine schnelle Entscheidung.
Eine Woche vor dem Christopher Street Day in Bremen ist noch nicht geklärt, ob der geplante Demonstrationszug auf der vollständigen Strecke stattfinden kann. Der Verein CSD Bremen befürchtet eine Verkürzung, weil für die Absicherung nach seinen Angaben derzeit nicht genügend Polizeikräfte bereitstehen könnten.
Die Veranstalter fordern rasche Klarheit über den Streckenverlauf. Für Teilnehmende und weitere Beteiligte sei eine verlässliche Planung nötig.
Entscheidung noch offen
Die Innenbehörde weist zurück, dass bereits eine Entscheidung über eine verkürzte Route getroffen worden sei. Nach Behördenangaben laufen die Abstimmungen mit der Polizei weiter. Ob und in welchem Umfang die ursprünglich vorgesehene Strecke gesichert werden kann, ist damit weiterhin offen.
Der Christopher Street Day ist eine Demonstration für die Rechte sowie die gesellschaftliche Akzeptanz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen. Der genaue Verlauf des Umzugs gehört zu den noch zu klärenden Punkten vor der Veranstaltung.
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