Bündnis Deutschland in Bremen kehrt zu „Bürger in Wut“ zurück
Nach knapp drei Jahren unter dem Namen Bündnis Deutschland tritt die Bremer Landesorganisation wieder als Bürger in Wut auf.
Die Bremer Landesorganisation von Bündnis Deutschland trägt wieder den Namen „Bürger in Wut“. Damit wird eine Bezeichnung reaktiviert, die die Partei vor ihrem Beitritt zum bundesweiten Bündnis Deutschland genutzt hatte.
Der Wechsel erfolgt knapp drei Jahre nach dem Zusammenschluss. Landeschef Jan Timke verbindet mit der Rückkehr zum früheren Namen die Erwartung, wieder an erfolgreichere politische Zeiten anzuknüpfen.
Rückkehr zum alten Namen
Mit dem Namenswechsel setzt die Landesorganisation erneut auf die in Bremen bereits bekannte Marke „Bürger in Wut“. Der bisherige Name Bündnis Deutschland hatte die Zugehörigkeit zur gleichnamigen bundesweiten Partei hervorgehoben.
Weitere Angaben zu organisatorischen Folgen oder zu einem konkreten Zeitplan für den Wechsel wurden in der vorliegenden Meldung nicht genannt. Für Wählerinnen und Wähler dürfte die Partei bei künftigen politischen Auseinandersetzungen in Bremen wieder unter ihrem früheren Namen auftreten.
Politische Ausgangslage
In einer aktuellen INSA-Umfrage zur Bürgerschaft liegt die AfD bei 17 Prozent und damit auf Rang drei hinter CDU und SPD. Bürger in Wut war bei der Bürgerschaftswahl 2023 nicht eigenständig angetreten. Ob und wie sich die Rückkehr zum alten Namen auf künftige Wahlergebnisse auswirkt, lässt sich aus der Umfrage nicht ableiten.
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buten un binnen - NachrichtenKommentare
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