Aktionswochen gegen Diskriminierung starten im Bremer Norden
Vom 9. bis 25. September bieten Initiativen im Bremer Norden kostenfreie Veranstaltungen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung an.
Vom 9. bis 25. September bieten Initiativen im Bremer Norden kostenfreie Veranstaltungen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung an.
Im Bremer Norden beginnen am 9. September die Aktionswochen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Bis zum 25. September sind Lesungen, Workshops, Führungen und Mitmach-Aktionen geplant. Die Angebote richten sich gegen Rechtsextremismus und weitere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
Die Veranstaltungen sollen für unterschiedliche Lebensentwürfe und diskriminierende Strukturen sensibilisieren. Zugleich geht es um Teilhabe, Austausch und die Vernetzung von Menschen und Initiativen.
Breites Bündnis organisiert
Die Aktionswochen werden nach Angaben der Veranstalter seit 2017 von Vereinen, Einrichtungen und engagierten Einzelpersonen aus der Region vorbereitet. Das Bündnis will dazu anregen, eigene Vorurteile kritisch zu hinterfragen und sich mit Ausgrenzung im Alltag auseinanderzusetzen.
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Die meisten Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich.