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18 Rinder nach Unfall mit Viehtransporter auf der A1 gerettet

Ein umgekippter Viehtransporter blockierte die A1 bei Groß Ippener. Einsatzkräfte retteten 18 von 20 Rindern lebend.

26. August 2026, 10:55 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Groß Ippener (Logo)
Groß Ippener (Logo) | Foto: Unknown author Unknown author ; SVG by Fornax / Wikimedia Commons, gemeinfrei

Nach einem Unfall mit einem Viehtransporter ist die A1 zwischen Groß Ippener und dem Autobahndreieck Stuhr am Dienstagnachmittag vollständig gesperrt worden. Drei Fahrzeuge versperrten die Fahrbahn. 18 von 20 transportierten Rindern konnten Einsatzkräfte lebend retten.

Alarmiert wurden die Feuerwehren Groß Ippener und Harpstedt gegen 17.46 Uhr. Zunächst war von drei Lastwagen und zwei Autos als Beteiligten die Rede. An der Unfallstelle fanden die Kräfte einen Sattelzug, einen Kleintransporter und einen Viehtransporter vor.

Fahrzeug drohte abzurutschen

Die Zugmaschine des Tiertransporters war auf die Seite gekippt. Der Anhänger ragte in die Berme, den unbefestigten Rand neben der Fahrbahn, und musste gegen weiteres Abrutschen gesichert werden. Personen waren nach Angaben der Feuerwehr nicht in Fahrzeugen eingeklemmt.

Weil die Unfallfahrzeuge sämtliche Fahrspuren blockierten, konnte der Rettungsdienst die Stelle zunächst nicht passieren. In Abstimmung mit der Polizei wurde der Sattelzug bewegt, um einen Durchgang zu schaffen. Anschließend konnte der Rettungsdienst die Unfallstelle verlassen.

Rettung bis nach Mitternacht

Für die Bergung der Tiere rückten das Veterinäramt des Landkreises Oldenburg und die Fachgruppe Großtierrettung der Feuerwehr Groß Mackenstedt an. Zunächst wurden Rinder aus dem noch stehenden Anhänger in einen zusätzlich angeforderten Tiertransporter umgeladen.

Danach zogen Helfer die umgestürzte Zugmaschine mit einem Bergungsfahrzeug so weit vor, dass ihr Laderaum über das Heck erreichbar war. Auch die dort verbliebenen Tiere konnten geborgen werden. Die Maßnahmen dauerten bis nach Mitternacht. Die Malteser-Schnelleinsatzgruppe aus Wildeshausen versorgte die Einsatzkräfte.

Schauplatz

A1, Groß Ippener

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