Zwei Brandanschläge auf Haus geflüchteter Familien in Bremen
Innerhalb von vier Tagen ist ein Haus mit geflüchteten Familien in Bremen zweimal angegriffen worden. Die Bewohner fürchten weitere Taten.
In Bremen ist ein Haus, in dem geflüchtete Familien leben, innerhalb von vier Tagen zweimal Ziel von Brandanschlägen geworden. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben nach den Angriffen Angst vor weiteren Taten.
Angst nach zwei Angriffen
Zu den Umständen der Anschläge, möglichen Schäden und möglichen Tatverdächtigen liegen in der vorliegenden Meldung keine Angaben vor. Auch ist nicht bekannt, ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang besteht.
Vor Ort erfahren die betroffenen Familien nach Angaben der Meldung Solidarität. Diese Unterstützung gebe ihnen Hoffnung, obwohl die Sorge vor erneuten Angriffen bleibe.
Ermittlungsstand offen
Ob Polizei oder Staatsanwaltschaft zu den Fällen ermitteln und welche Erkenntnisse zu Motiv oder Hintergründen vorliegen, geht aus der Meldung nicht hervor.
Originalquelle
taz.deKommentare
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