Wójcik hebt nach Dortmund-Spiel Rückhalt seiner Familie hervor

Nach seinem Einsatz beim 2:2 in Dortmund spricht Werder-Verteidiger Oskar Wójcik über seine Familie, den Start in Bremen und den Zusammenhalt im Team.

Sport 15. Oktober 2026, 11:00 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Weserstadion, Spielstätte von Werder Bremen (Archivfoto)
Weserstadion, Spielstätte von Werder Bremen (Archivfoto) | Foto: Moinsen95 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Oskar Wójcik hat nach seinem Einsatz beim 2:2 von Werder Bremen gegen Borussia Dortmund die Bedeutung seiner Familie für seinen bisherigen Weg betont. „Ohne meine Familie wäre ich nicht hier“, sagte der polnische Verteidiger in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview des Bundesligisten.

Darin berichtet Wójcik auch über die Rückmeldung seines Bruders zu seinem Auftritt in Dortmund. Weitere Themen sind seine erste Zeit in Bremen und der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft. Nähere Aussagen aus dem Gespräch nannte Werder in der Ankündigung nicht.

Gefordert gegen Dortmund

Wójcik war beim Auswärtsspiel gegen den BVB ungeplant stärker in den Mittelpunkt gerückt. Er ersetzte den verletzten Amos Pieper in der Bremer Abwehr. Zudem bereitete er den Treffer vor, mit dem Werder in der Schlussphase die Aufholjagd begann.

Die Bremer lagen beim zuvor ohne Punktverlust gebliebenen Tabellenführer bis zur 85. Minute mit 0:2 zurück. Ludovit Reis erzielte anschließend den Anschlusstreffer. In der Nachspielzeit traf Niclas Füllkrug gegen seinen früheren Verein zum 2:2 und sicherte Werder einen Punkt.

Erste Bewährungsprobe

Für Wójcik war die Partie damit eine wichtige Bewährungsprobe unter Wettbewerbsbedingungen. Die Veröffentlichung des Interviews knüpft an diesen Auftritt an, liefert in der vorliegenden Ankündigung aber keine neuen Angaben zu seiner sportlichen Rolle oder zur Verletzung von Pieper.

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