Werder trotz Transfererlösen laut Bild weiter ohne Spielraum
Werder Bremen soll durch die Abgänge von Karim Coulibaly und Romano Schmid knapp 30 Millionen Euro einnehmen. Laut Bild bleibt der finanzielle Spielraum dennoch begrenzt.
Werder Bremen soll nach Angaben der Bild durch die Verkäufe von Karim Coulibaly und Romano Schmid knapp 30 Millionen Euro einnehmen. Trotz dieser erwarteten Erlöse meldet das Blatt weiterhin eine angespannte finanzielle Lage beim Bundesligisten.
Dem Bericht zufolge fehlt dem Verein trotz der Einnahmen der nötige Spielraum für eigene Transfers. Weitere Einzelheiten zur finanziellen Planung oder zu möglichen Neuzugängen nennt die vorliegende Meldung nicht.
Hohe Einnahmen, wenig Spielraum
Der Coulibaly-Transfer war zuvor bereits mit einer Ablöse von rund 20 Millionen Euro in Verbindung gebracht worden. Eine offizielle Bestätigung des Geschäfts durch Werder oder einen aufnehmenden Klub lag in den bisherigen Informationen allerdings nicht vor. Auch zu möglichen Bonuszahlungen und weiteren Vertragsbedingungen wurden keine gesicherten Angaben gemacht.
Für den Verkauf von Romano Schmid nennt die aktuelle Meldung keine einzelne Ablösesumme. Zusammen sollen beide Abgänge knapp 30 Millionen Euro einbringen.
Keine Details zu Transfers
Offen bleibt damit, welche Mittel Werder tatsächlich für Verstärkungen einsetzen könnte und ob der Verein noch weitere Spieler abgeben will. Der Bericht beschreibt die finanzielle Situation als weiterhin sehr eingeschränkt. Stellungnahmen von Werder Bremen zu den Angaben liegen in der Meldung nicht vor.
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