Sport

Werder startet Trainingslager: Thioune setzt auf Feintuning

Der SV Werder Bremen hat sein Trainingslager in Harsewinkel begonnen. Trainer Daniel Thioune will die gemeinsamen Tage für die sportliche Vorbereitung nutzen.

10. August 2026, 20:02 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Daniel Thioune (Archivfoto)
Daniel Thioune (Archivfoto) | Foto: Fuguito / Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Der SV Werder Bremen ist in sein Trainingslager in Harsewinkel gestartet. Cheftrainer Daniel Thioune will die kommenden Tage nutzen, um an Details zu arbeiten und die Mannschaft im gemeinsamen Alltag enger zusammenzuführen.

Im Mittelpunkt steht nach Angaben des Vereins das sportliche Feintuning. Die Spieler und das Trainerteam verbringen während des Aufenthalts dauerhaft Zeit miteinander. Das soll die Vorbereitung auf die nächsten Aufgaben unterstützen.

Erste Einheit auf dem Platz

Die Bremer hatten im Trainingslager bereits ihre erste bekannte Einheit auf dem Rasen absolviert. Dabei standen Übungen mit Ball auf dem Programm, darunter Abschlüsse auf kleine Tore. Genauere Angaben zu Dauer und konkreten Schwerpunkten des Trainings veröffentlichte der Verein nicht.

Oskar Wojcik trainierte bei dieser Einheit nicht mit der Gruppe. Er absolvierte wegen Belastungssteuerung ein individuelles Programm in der Halle. Bei dieser Maßnahme wird die körperliche Beanspruchung eines Spielers gezielt angepasst.

Tests gegen Paderborn

Das Trainingslager dient auch der Vorbereitung auf zwei angekündigte Testspiele gegen den SC Paderborn 07. Vor dem Doppeltest hatte Thioune im Training auf zehn Spieler verzichten müssen. Welche Profis betroffen sind und ob sie in den Partien eingesetzt werden können, ließ Werder offen.

Das Team ist im Hotel Klosterpforte untergebracht. Weitere Details zum Ablauf des Trainingslagers oder zu einzelnen personellen Situationen nannte der Verein zunächst nicht.

Teilen

Kommentare

Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.

Den ersten Kommentar schreiben

Mit dem Absenden werden Name, Kommentar und Zeitpunkt öffentlich angezeigt. E-Mail-Adresse und IP-Adresse bleiben intern; die IP-Adresse wird nach 30 Tagen gelöscht.

Verwandte Artikel