Sport

Werder soll Deal mit Ex-Salzburger verpasst haben

Werder Bremen hat seine österreichische Fraktion offenbar ausgebaut. Ein weiterer geplanter Transfer mit einem früheren Salzburger kam laut einem Bericht jedoch nicht zustande.

17. August 2026, 05:08 Uhr 1 Min. Lesezeit 2 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Weserstadion, Spielstätte von Werder Bremen (Archivfoto)
Weserstadion, Spielstätte von Werder Bremen (Archivfoto) | Foto: Bin im Garten / Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Beim SV Werder Bremen stehen mit Alexander Schlager, Marco Friedl und Marco Grüll drei österreichische Nationalspieler unter Vertrag. Nach Informationen des italienischen Transferjournalisten Gianluca Di Marzio soll der Bundesligist zudem an einer Verpflichtung eines früheren Spielers von Red Bull Salzburg gearbeitet haben.

Der geplante Transfer kam dem Bericht zufolge allerdings nicht zustande. Um welchen Spieler es sich handelt und aus welchen Gründen die Verhandlungen scheiterten, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.

Österreichische Achse

Friedl und Grüll gehören bereits zum Werder-Kader. Schlager ergänzt das österreichische Trio in Bremen. Die Personalie zeigt, dass der Verein bei der Kaderplanung auch den österreichischen Markt im Blick hat.

Konkrete Angaben zu einem möglichen Vertragsangebot, einer Ablöse oder einem anderen aufnehmenden Verein liegen nicht vor. Eine Bestätigung des Berichts durch Werder Bremen ist in den vorliegenden Informationen ebenfalls nicht enthalten.

Schmid inzwischen in Italien

Romano Schmid, ebenfalls Österreicher und früherer Werder-Profi, hatte Bremen zuvor verlassen und bei Frosinone Calcio einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben. Die Ablösevereinbarung zwischen beiden Klubs war von Werder bestätigt worden, die Höhe aber offen geblieben.

Originalquelle

LAOLA1

Teilen

Kommentare

Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.

Den ersten Kommentar schreiben

Mit dem Absenden werden Name, Kommentar und Zeitpunkt öffentlich angezeigt. E-Mail-Adresse und IP-Adresse bleiben intern; die IP-Adresse wird nach 30 Tagen gelöscht.

Verwandte Artikel