Werder setzt nach Stage- und Njinmah-Ausfällen auf den eigenen Kader
Werder Bremen will die langfristigen Ausfälle von Jens Stage und Justin Njinmah zunächst intern auffangen. Konkrete personelle Lösungen sind nicht bekannt.
Werder Bremen will die Ausfälle von Jens Stage und Justin Njinmah nach Angaben von Bild zunächst mit Spielern aus dem eigenen Kader auffangen. Wer dabei größere Verantwortung übernehmen soll, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor.
Stage und Njinmah fehlen dem Bundesligisten wegen Muskelverletzungen am Oberschenkel voraussichtlich mehrere Monate. Beide Ausfälle treffen unterschiedliche Mannschaftsteile: Stage ist im Mittelfeld eingesetzt, Njinmah im Angriff.
Zwei langfristige Ausfälle
Stage hatte sich vor dem Saisonauftakt in Freiburg verletzt. Trainer Daniel Thioune erklärte anschließend, der Verein rechne wegen der Schwere der Verletzung nicht mit einem Einsatz des 29-Jährigen im laufenden Kalenderjahr. Ein konkreter Zeitpunkt für die Rückkehr wurde nicht genannt.
Njinmah zog sich beim 1:4 in Freiburg ebenfalls eine Oberschenkelverletzung zu. Auch bei dem Stürmer bestätigte Werder eine längere Pause, ohne eine genaue Ausfalldauer mitzuteilen.
Keine Namen genannt
Die Bild-Meldung verweist auf eine interne Lösung, nennt jedoch weder einen Spieler noch Angaben des Vereins zu einer veränderten Rollenverteilung. Ob Werder darüber hinaus bis zum Transferschluss noch auf dem Transfermarkt aktiv wird, lässt sich aus den vorliegenden Informationen nicht ableiten.
Für Bremen wächst damit vor allem die Herausforderung, die fehlenden Optionen im zentralen Mittelfeld und in der Offensive über einen längeren Zeitraum zu ersetzen.
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