Sport

Werder scheitert am Deadline Day mit geplantem Stage-Ersatz

Werder Bremen wollte den langfristigen Ausfall von Jens Stage offenbar mit einem Transfer auffangen. Der Wechsel kam am letzten Tag des Transferfensters jedoch nicht zustande.

11. September 2026, 15:21 Uhr 1 Min. Lesezeit 1 Aufrufe KI-generiert nicht redaktionell geprüft
Weserstadion, Spielstätte von Werder Bremen (Archivfoto)
Weserstadion, Spielstätte von Werder Bremen (Archivfoto) | Foto: Moinsen95 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Werder Bremen hat am letzten Tag des Transferfensters offenbar einen möglichen Ersatz für den verletzten Mittelfeldspieler Jens Stage verpflichtet wollen. Der geplante Wechsel kam nach Angaben der Bild jedoch nicht zustande.

Um welchen Spieler es sich handelte und aus welchem Grund die Gespräche oder Verhandlungen scheiterten, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor. Die Details werden dort nur hinter einer Bezahlschranke angekündigt.

Lücke im Mittelfeld

Stage hatte sich vor dem Saisonauftakt in Freiburg am Oberschenkel verletzt. Der 29-jährige Däne wird voraussichtlich mehrere Monate fehlen. Damit fehlt Werder ein zentraler Spieler im Mittelfeld, der in der vergangenen Saison mit zehn Toren erheblich zum Klassenerhalt beigetragen hatte.

Der Verein wollte die personelle Lücke nach dem Ausfall zunächst mit Spielern aus dem vorhandenen Kader schließen. Der nun bekannt gewordene gescheiterte Transfer deutet darauf hin, dass Werder zusätzlich noch eine externe Lösung prüfte.

Keine Angaben zum Kandidaten

Ob Werder den gesuchten Spieler zu einem späteren Zeitpunkt erneut verpflichten könnte, ist offen. Auch zu Vertragsmodalitäten, beteiligten Vereinen oder dem Stand der Gespräche liegen keine Angaben vor. Da das Transferfenster geschlossen ist, sind reguläre Verpflichtungen von vereinslosen Spielern weiterhin möglich; ob dies für Werder eine Rolle spielt, ist aus der Meldung nicht ersichtlich.

Originalquelle

Bild

Teilen

Kommentare

Ihre Meinung zu diesem Artikel. Beiträge erscheinen sofort; die Redaktion liest mit und entfernt, was gegen Recht oder Anstand verstößt.

Den ersten Kommentar schreiben

Mit dem Absenden werden Name, Kommentar und Zeitpunkt öffentlich angezeigt. E-Mail-Adresse und IP-Adresse bleiben intern; die IP-Adresse wird nach 30 Tagen gelöscht.

Verwandte Artikel