Werder-Präsident Hess-Grunewald stärkt Sportchef Fritz den Rücken
Nach der Entlassung von Trainer Steffen steht Sportchef Fritz weiterhin im Fokus. Präsident Hess-Grunewald sieht jedoch keinen Grund für dessen Ablösung.
Nach der Entlassung von Trainer Steffen steht Sportchef Fritz weiterhin im Fokus. Präsident Hess-Grunewald sieht jedoch keinen Grund für dessen Ablösung.
Inmitten der sportlichen Krise von Werder Bremen hat Vereinspräsident Hubertus Hess-Grunewald dem unter Druck stehenden Sportchef Clemens Fritz den Rücken gestärkt. Fritz war in die Kritik geraten, nachdem der Verein in den letzten zehn Spielen keinen Sieg erringen konnte und in den Abstiegskampf gerutscht ist.
„Ich sehe keine Veranlassung, ihn abzulösen“, erklärte Hess-Grunewald. Diese Aussage kommt, nachdem Trainer Horst Steffen nach nur sieben Monaten im Amt entlassen wurde. Der Präsident betonte, dass Fritz weiterhin das Vertrauen des Vereinsvorstandes genieße und man gemeinsam an Lösungen arbeite, um die sportliche Situation zu verbessern.
Die Entlassung von Trainer Steffen war eine Reaktion auf die anhaltende Sieglos-Serie, die den Verein in eine prekäre Lage gebracht hatte. Während Fritz die Entscheidung zur Trennung vom Trainer mit dem Bedarf an einem neuen Impuls rechtfertigte, bleibt er selbst in seiner Position, was einige Fans und Mitglieder kritisch sehen.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Maßnahmen greifen und Werder Bremen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren kann. Bis dahin bleibt die Situation an der Weser angespannt.